Besuch III

Sofort begab ich mich wieder in den Vierfüsslerstand und bewegte mich so zu dem Schrank im Haus, wo die Sklavenketten aufbewahrt werden.

Um die Kette wie befohlen zu Herrn Streng zu bringen musste ich sie in den Mund nehmen und wie ein Hund apportieren. Dadurch empfand ich den Rückweg erheblich demütigender, als den Weg zum Schrank.

Ein strenges "Sitz" lies mich kurz vor meinem Herrn sofort in diese Position wechseln. Bei dem darauf folgenden "Aus" war ebenfalls klar, was ich tun sollte und legte die Kette vor mir am Boden ab.

"Lege sie an und mach Platz!"

Gehorsam befestigte ich die Sklavenkette an meinen Nippeln und meiner Fotze. Anschließend begab ich mich in die geforderte Position, dabei sind meine Beine gespreizt und mein Po schön nach oben gestreckt. So kann Herr Streng diesen ganz nach belieben züchtigen.

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