Umzug

Der Umzug in die neuen Räume steht kurz bevor.

Alles muss in Kartons verpackt werden und gleichzeitig in den neuen Räumen entsprechend vorbereitet sein.

Teilweise weiß ich vor lauter Arbeit nicht, wo ich zurerst anfangen soll.

 

In den kurzen Momenten der Ruhe erscheint die neue Peitsche vor meinen Augen.

Voller Angst fühle ich in meiner Vorstellung die ersten Hiebe, zucke zusammen, spüre den Schmerz und die Hitze der Striemen. Höre mein Weinen und Jammern, wünsche mir der Bestrafung zu entgehen.

Kehre ich dann in die Realität zurück, spüre ich voller Scham wie nass meine Fotze inzwischen ist.

Nein, ich möchte nicht mit der Peitsche bestraft werden. Was jedoch ganz unerheblich ist, da ich ja die Sklavin von Herrn Streng bin und er darüber entscheidet wie und mit was ich bestraft werde.

Allerdings erregt es mich heftig, keinen Einfluß auf die Strafe zu haben.

Meinem Herrn so vollständig zu gehören und ausgeliefert zu sein, keine Entscheidung mehr treffen zu dürfen, ihn nur darum bitten zu können, sich meine Wünsche anzuhören und doch zu wissen, dass er die Entscheiung trifft, lässt mich immer wieder neu meinen Platz erkennen.

Heute ist mir erst bewusst geworden, was es bedeutet, als seine Sklavin keine Tabus mehr zu haben. Er kann mit mir all die Dinge machen, die ich gar nicht mag!

Anstatt bei dieser Erkenntnis völlig entsetzt zu sein, reagierte die Sklavin in mir voller Hingabe ihm so dienen zu dürfen wie es ihm gefällt.

 

 

 

 

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