Das Sklavinnen Spiel II

In der nächsten Rund vom Spiel zeigten die Würfel eine 5 und eine 4.

Eine Stunde in eine dunkle Kammer gesperrt zu werden ist jetzt kein Traum von mir.

Zum Glück leide ich nicht unter Platzangst, den die Kammer ist wie bei "Harry Potter" sein Schlafraum unter der Treppe. Ca 2 m lang und 75 cm breit, der Platz unter einer Treppe eben.

Inzwischen hat Herr Streng für mich unbemerkt Hals- und Handgelenksfesseln an der Wand angebracht, in denen er mich nun fixierte. Natürlich war ich überrascht, bisher konnte ich mich zumindest etwas bewegen, was durch die Fesseln an der Wand natürlich völlig unmöglich ist.

So stand ich nun dort und wartete in einem gänzlich dunklen, sehr kleinen Raum wieder abgeholt zu werden.

 Selbst ohne Phobie wird jede Minute doppelt oder dreimal so lange wie sonst.

Ab und zu verlagerte ich mein Gewicht von einem Fuß auf den anderen, machte die Augen auf und zu, wobei hier kein Unterschied festzustellen war und sehnte mich danach von Herrn Streng möglichst bald geholt zu werden.

 

Wie so oft analysierte mein Verstand meine Neigung. Viele unbeantwortete Frage zogen vor meinem inneren Auge vorbei; wie z.B. Wie ich es nur dulden kann so behandelt zu werden? Und nicht nur dulden, sondern oft genug meinen Herrn darum bitten, mich zu demütigen, zu erziehen und zu seiner Sklavin abzurichten.

 

Tja, am Ende gab es nur eine Antwort auf alle Fragen!

Ich bin so, geniesse es Herrn Streng als Sklavin zu dienen, ihm vollständig ausgeliefert zu sein und bin so mehr als zufrieden, ausgeglichen und werde dadurch sehr, sehr geil.

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