Keine Wahl!

Nein! Nein! Nein!

Ich will das nicht!


Entsetzt starrte ich auf den Po meines Herrn.

"Sklavin!!!"

Kam auch schon die Ermahnung.

"Du weißt was du zu tun hast!"


"Bitte nicht mein Herr! Bitte ich flehe Sie an, nicht ihr Poloch lecken zu müssen. Bitte mein Herr." flehte ich verzweifelt.

Wie mein Herr in Gedanken schon die passende (eher die strengste) Peitsche aussucht, überlegt welche Fixierung ihm für meinen bevorstehenden Ungehorsam am besten gefällt, bis ich am Ende mit einem verstriemten Rücken und Po am Ende doch sein Poloch lecke.

Neben der Auspeitschung setzt es bestimmt noch weitere Strafen.

Möglicherweise eine Strafarbeit mit einem dazu passenden Satz wie "Ich habe meinem Herrn sein Poloch zu lecken, wann immer er will. Den Satz muss ich dann mindestens 100 mal schreiben oder in der Kammer bei Dunkelheit eine längere Zeit eingesperrt zu sein.

In unseren jetzigen Räumen gibt es so eine Kammer ohne Fenster, sehr klein, der Raum unter der Treppe. Oder irgendwas anderes, bei Strafen ist Herr Streng sehr kreativ.

Ich leider gar nicht, also habe ich oft keine Vorstellung auf welche Ideen er teilweise kommt.

In Sekundenbruchteilen rasten diese Gedanken durch meinen Kopf und brachten mich sehr schnell dazu gehorsam meinem Herrn sein Poloch zu lecken.


Alleine den Gedanken fand ich bisher so eklig, dass wollte ich nie machen.

Zaghaft fuhr meine Zunge über die Spalte der beiden Backen, möglichst leicht, um die Haut so wenig wie möglich zu berühren.

Tja, die Vorstellung meines Herrn waren allerdings etwas anders!

"Zieh die Pobacken auseinander, dann leckst du die ganze Spalte entlang und steckst deine Zunge so tief wie möglich in mein Poloch, um deinen Herrn so intensiv wie möglich zu schmecken!"


DAS IST EKLIG!

Schrie jede Pore in mir!

Trotzdem gehorchte ich, den eine Wahl hatte ich nur, ob ich es mit Striemen oder ohne Striemen machen werde.

Den ich bin seine Sklavin, gehöre ihm. Es war mein Wille ihm so zu dienen, wie es ihm gefällt, weil es meine Neigung ist und (es ist für mich immer noch unglaublich) ich genau so glücklich bin.


Da tauchte schon die nächste Überraschung auf.

Gehorsam leckte ich ausgibig und tief das Poloch meines Herrn.

Gleichzeitig spürte ich wie meine Anspannung der Erregung weichen musste, der Saft lief mir mal wieder an den Schenkeln nach unten. Mit jeder Sekunde wurde ich geiler und geiler. Meine Perle pochte und schwoll vor Erwartung an, sehnte sich danach zum Höhepunkt kommen zu dürfen, doch mir war es viel zu peinlich Herrn Streng gegenüber zu zeigen wie es um mich gerade aussah. Zum Glück hatte er etwas anderes geplant, was mir Zeit verschaffte um die Erregung abklingen zu lassen.


Es war für mich etwas erschreckend, wie intensiv ich darauf reagierte gehorchen zu müssen, keine Wahl zu haben. In dieser Form gedemütigt zu werden und dabei so geil zu werden, dass zu einem Orgasmus nicht mehr viel fehlte.

Es war so peinlich und beschämend!!!


Oh ja, ich finde es sehr peinlich, zu realisieren was mich erregt.

Gehorchen zu müssen, keine Wahl zu haben, gedemütigt und vollständig dominiert Herrn Streng zu Füßen liegend, gibt es keinen vernünftigen Gedanken mehr in mir, sondern nur noch den Wunsch von ihm benutzt und bestraft zu werden...







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