Montag

Das ganze Wochenende in Sklavenkleidung (Korsage und Strapsen) zu sein wirkte sich sehr auf meine Sehnsucht benutzt zu werden aus.

Meine Erregung und Geilheit gehört meinem Herrn, weswegen ich mich nicht selber berühren, erregen und schon gar nicht befriedigen darf.

Führen die Umstände und Anweisungen zu meiner Erregung, muss ich sie aushalten.

Den Wunsch benutzt und befriedigt zu werden so lange "weg atmen" bis Herr Streng sich daran erfreuen kann.

Montag Morgen war so ein Tag.

Durch die Bekleidung am Wochenend sehnte ich mich nach einem intensiven Erlebniss mit meinem Herrn.


Um so mehr freute ich mich als er überraschend vor mir stand.

Wie immer hatte ich schon wieder einige Strafen angehäuft, die nun durchgeführt wurden.

Bei einer der Strafen fühlte Herr Streng mich mit einem Dildo.

Er füllte mich aus, während die Lady Whip immer wieder ihren Dienst erfüllte.

30 sehr strenge Hiebe


Mein Körper empfing unterschiedliche Signale. Der Dildo steigerte weiter meine Erregung und ich wollte mehr, schon das ganze Wochendende träumte ich davon.

Gleichzeitig biss sich die Peitsche in meine Haut und brachte mich an meine Grenzen. Den Hieben darf ich mich  nicht entziehen, sondern muss meine Rückseite meinem Herrn schön präsentieren. Dabei würde ich so gerne ausweichen, um der Lady Whip zu entgehen.

Jeder Hieb lies meinen ganzen Körper zusammen zucken, die Muskeln meiner Möse schlossen sich fest um den Dildo, was diese vor Erregung anschwellen lies.


Am Ende der Bestrafung versiegelte Herr Streng die frischen, brennenden Striemen mit Wachs. Die heißen Tropfen auf meiner Haut zu fühlen war ein Schock. Meine Rückseite brannte so schon heftig. Nach dem ersten Schmerz, kam jedoch die Erregung um so heftiger zurück. 


Vor Erregung zitternd, mich nach dem Höhepunkt sehnend, kniete ich nun vor meinem Herr, der auf meine Brüste seine Sahne verteilte.

Anschließend durfte auch ich mich vor Herrn Streng befriedigen.



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