Frei...

Lange Zeit bettelte ich darum Herrn Streng vollständig als Sklaivn gehören zu dürfen.

Doch damals bot er mir in regelmässigen Abständen die Freiheit an.

Was ich prinzipiell zu schätzen weiß und auch gut finde.

Doch mein innerstes lies mir keine Ruhe.

Also schenkte ich mich ihm, ohne Bedingungen von meiner Seite aus.


Irgendwann nahm er das Geschenk doch noch an.

Die Realität schaute dann ganz anders aus, als ich es mir vorgestellt hatte.

Er führte mich erheblich strenger als ich es mir vorgestellt hatte.


Jede neue Regelung führte zu einem inneren Kampf.

Will ich mich meinem Herrn wirklich so hingeben?

Keine Entscheidungen mehr treffen zu dürfen, war wirklich schwer!

Vor allem, da ich sonst meistens das gemacht habe, was ich wollte.


Heute bin ich sehr froh, dass er immer konsequent seine Erziehung durchzog.

Es gab für mich keinen Raum um zu rebellieren oder dauerhaft seine Grenzen zu unterwandern. Jeder Ungehorsam wird ohne wenn und aber bestraft.

Was mir in der Situation selber gar nicht gefällt.


Um so erstaunter bin ich heute.

Nach all diesen Monaten, der inneren Auseinandersetzung, zwischen meiner inneren Sklavin und meinem Willen alles selber zu machen und zu entscheiden, kann ich jetzt sagen, dass es für mich der richtige Weg ist.


Unglaublich, doch wahr, ich fühle mich als "Sklavin" erheblich freier als vorher.

Sicher lehne ich mich immer wieder dagegen auf, möchte den Stafen aus dem Weg gehen und nur meine Neigung zu dienen geniessen. Doch jedes mal, wenn Herr Streng mich auf meine Platz verweist, fühle ich mich besser....


Ich  bin frei, meine Neigung leben zu können.

Es ist einfach schön...

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