Erziehung

Seitdem von meinem Herrn die Homepage eingeführt worden ist, kann man immer wieder von meiner Zerrissenheit bezüglich meiner Neigung lesen.

Auf der einen Seite finde ich es sehr peinlich, beschämend und demütigend so zu sein. Diese innere Sehnsucht zu haben, als Sklavin zu dienen. Je mehr mir bewusst wird wie tief mein Wunsch verwurzelt ist und es ganz sicher nicht nur  eine kurzfristige Vorliebe um zu sehen wie es wohl ist so behandelt zu werden, sondern ein Bedürfniss, welches gestillt werden möchte.

Zieht Herr Streng die Leine wieder enger, fange ich an zu überlegen, ob ich den wirklich so behandelt werden möchte, lande doch immer schneller bei der gleichen Antwort.

Nein, ich möchte nicht gedemütigt werden und zu vollständigem Gehorsam abgerichtet zu seinen Füssen zu liegen.

Allerdings macht diese Erziehung mich gleichzeitig irre geil.

Mein Verstand setzt aus, Denken ist in dem Zustand völlig unmöglich, ergeben liege ich vor ihm und bitte um seine Führung.

Mit jeder neuen Erfahrung gefällt es mir besser, trotz der ganzen Demütigungen und obwohl ich nichts mehr zu sagen habe.


Allerdings ist es für mich ein neues und schönes Gefühl mich in allen Belangen fallen lassen zu können, da ich ja sowieso nichts mehr entscheiden kann.

Oh ja, wenn Herr Streng mal mehrere Tage keine Zeit hat, vermisse ich ihn, seine Führung und strenge Erziehung. Da erst spüre ich, wie sehr ich Sklavin bin. wie schön es für mich ist meinem Herrn Freude bereiten zu dürfen.

Wie befriedigend es für mich ist, regelmässig gezüchtigt zu werden, obwohl die Bestrafungen selber wahrlich kein Vergnügen sind.


Die Spannung zwischen beiden Extremen zu fühlen ist oft schwierig. Einen Weg durch dieses Gefühlswirrwar zu finden, nicht viel leichter und doch ist es sehr erregend.


Oh ja, ich bin gerne seine Sklavin, wünsche mir gedemütigt und mit deutlichen Striemen zu seinen Füßen zu liegen,

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