Goldener Herbst

Völlig entspannt genoß ich die wärmenden Strahlen der Oktobersonne auf meiner Terrasse. Die Strahlen umhüllten jedes einzelne herbstliche Blatt in meinem parkähnlichen Garten und tauchten diesen in warmes goldenes Licht.

Für mich ist es begeisternd, wie der Farbwechsel der Blätter die ansonsten grünen Bäume in bunte Farbkleckse verwandelt.

Es war einer der Momente, in denen ich mein Leben und die Entwicklung der letzten Monate und Jahre staunend betrachtete und als Wunder empfinde, ohne an etwas bestimmtes zu denken.

Die Zeit  schien still zu stehen, es gab nur mich und diesen wundervollen, in Licht getauchten Garten.


Völlig unerwartet schlich sich der Gedanke an meinen Herrn ein.

Wie schön es ist, ihm vollständig zu gehören.

Als Sklavin angekommen zu sein.

Keine Recht auf irgendeine Entscheidung in meinem Leben zu haben.

Mich nicht mehr selber verstehen zu wollen, um zu erklären, warum ich so bin, sondern einfach nur meine Neigung zu leben.


Innerhalb von Sekunden war ich restlos erregt und wünschte mir, ihm gerade jetzt zu Füßen liegen zu dürfen.


Es war so schön, mich mal nicht verstehen zu wollen.

Nicht begreifen zu wollen, warum ich so bin und es geniesse eine Sklavin zu sein.

Wie ich mich nur so hingeben kann, um Bestrafungen zu betteln.

Ich fühlte mich einfach mit mir in Einklang...



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