Branding

Im Herbst 2013 sprach Herr Streng mit mir darüber, wie es für mich ist ein Branding zu tragen. Anfangs war ich natürlich ablehnend.

Branding kannte ich nur aus Western Filmen, wo die Rinder und Pferde das Brandzeichen der Ranch bekamen und den Gedanken, wie eine Stute ein Branding gesetzt zu bekommen, fand ich schon sehr beschämend.


Die Peinlichkeit so gekennzeichnet zu werden wurde auch im Laufe der Zeit nicht viel weniger, doch der Teil in mir, der gerne Sklavin ist, fand diesen Gedanken immer ansprechender, den auch Sklaven wurden früher so gekennzeichnet.

Manchmal zweifel ich schon an meiner Vernunft, die in solchen Momenten vollständig verschwunden ist. 

Das Verlangen als Sklavin das Kennzeichen meines Herrn zu tragen wurde damals so intensiv, dass es sogar meine panische Angst mit einem heißen, glühenden Eisen ein Brandzeichen zu bekommen, mehr und mehr verdrängte.

Herrn Streng gefiel der Gedanke von Anfang an, mich so als Sklavin zu kennzeichnen.


Bei jedem Gespräch darüber gelang es mir weniger, das Verlangen zu verbergen, da es ständig wuchs. Also kauften wir einen kleinen Brandstempel.

Bei unserem nächsten Treffen setzte Herr Streng das Branding.

Meine Sklavin war unendlich glücklich und ich froh, dass es vorbei war.


Beim verheilen der Wunde wurde klar, dass der Brandstempel zu klein war und kein deutliches Zeichen entstanden ist. Nach einigen Monaten sah man nur noch eine runde Narbe, die beständig schwächer wurde.


Seitdem sprachen wir über ein Branding nicht mehr...


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