Im Transporter

Unter der Woche war ich mit dem Firmen Transporter unterwegs zu unterschiedlichen Kunden.

Am Abend auf dem Heimweg telefonierte Herr Streng mit mir.

Um andere Verkehrsteilnehmer nicht zu gefährden, stellte ich mich in einer Seitenstrasse auf einen Parkplatz, um ganz in Ruhe telefonieren zu können. Bald stellte sich heraus, wie gut diese Entscheidung war, den innerhalb kürzester Zeit erregte mein Herr mich übers Telefon heftig.

Meine Stimme wurde ganz heißer und brach beim Sprechen des öfteren.

Es ist für mich unmöglich meine Erregung zu Verbergen, spätestens wenn ich versuche einen Ton von mir zu geben ist meine Gefühlslage deutlich zu hören.


Vor Geilheit zitternd saß ich nun in dem Wagen wie auf einem Präsentierteller, mitten in einem Wohngebiet. Es war so unendlich peinlich!

Jeder der vielen Spaziergänger konnte in den Wagen sehen. Warum hatte ich nur so wenig darauf geachtet wo ich parke? Innerlich schimpfte ich mit mir selbst, wieder einmal so wenig auf die Details in meiner Umgebung zu achten.


So nebenbei erzählte ich im Gespräch, dass ich irgendwo parke, um telefonieren zu können, Herr Streng nutzte diese Info gut.

Da saß ich nun, heftig erregt und blendete irgendwann alles andere aus.

Auf meinen Herrn fixiert, saugte ich regelrecht jedes Wort in mich ein.

Bis zu dem Zeitpunkt, wo er den Befehl gab, ich soll jetzt unter meine Rock langen und meine Votze prüfen. Beschämt nahm ich wahr wo ich mich befinde, trotzdem gehorchte ich und prüfte wie nass es dort war.

Der Saft tropfte regelrecht aus meiner Spalte.

Mit dem Befehl meine Schamlippen zusammen zu drücken, dann den Finger so lange zu reiben, bis ich abspritze, war der Rest der Welt wieder vergessen.

Innerhalb kürzester Zeit kam ich zum Höhepunkt, spritzt reichlich Saft in meine Slip. Der Rock, der Sitz, meine Schenkel, alles war nass.

Als ich langsam wieder zu mir kam, meinte Herr Streng: "Du behältst den Rock und Slip an, bis du zu Hause bist!"

Erst jetzt dämmerte mir, dass jeder der an dem Transporter vorbei ging, beobachten konnte, wie ich mich befriedige. Die Farbe von meinem Gesicht änderte sich rasant.

Dann ging mir die Bedeutung der letzten Anweisung auf. Die Heimfahrt dauerte noch mehrere Stunden!

Dabei musste ich in meinem Saft sitzen???

Nein, bitte nicht - doch das traute ich mich nicht zu sagen, es kam nur ein "Ja, mein Herr." von meinen Lippen.

Die ganze Fahrt schämte ich mich für meine Geilheit...


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