Träume

Zitternd wache ich nachts auf, meine Hand reibend an der Möse, kurz vor dem Orgasmus.

Erschrocken ziehe ich sie weg, ohne Erlaubnis darf ich mich nicht befriedigen.

Langsam steigen Erinnerungsfetzen von den Träumen aus meinem Unterbewusstsein auf.

Fest über den Bock fixiert, spüre ich jeden Hieb. Sogar in meinen Träumen brennen sich die Hiebe in meine Haut, jeder Striemen bringt mich näher an die Grenze, an der ich die Schmerzen vergesse und vor lauter Geilheit um mehr bettel.

Doch bis dahin dauert es noch etwas, streng zischt die Peitsche durch die Luft, meine Muskeln zucken schon, bevor sie meine Haut berührt, gleichzeitig zieht sich meine Möse zusammen! Sie will mehr, giert regelrecht nach jedem weiteren Hieb...

Doch irgendwas hat mich aus dem schönen Traum gerissen, bevor dort der Orgasmus einsetzte.


Schaffe ich es, jetzt aufzuhören?

Viel fehlt nicht mehr und ich komme durch einen Traum. Wie von selbst wandern meine Finger an meine Schamlippen, fühlen die dicke Perle, wie sie sich gierig meinen Fingern entgegen reckt. Nehmen das Piercing und Etikett war, die spürbare Kennzeichnung, wessen Eigentum ich bin. Die Erkenntnis, dass ich meiner Sehnsucht nicht nachgeben darf, katapultiert meine Erregung ins Unermessliche.

Nein, ich darf mich nicht befriedigen!

Ich muss aufhören, sofort die Finger von meiner Möse nehmen!


Doch sie entwickeln ein Eigenleben, reiben, drücken und reizen die kleine Perle, bis der Saft aus mir spritzt.

Oho, ist das geil!

Dieses Wissen jemandem zu gehören, ihm als Sklavin zu dienen!

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Bild des Tages

Liebe Leser, wir suchen eure Bilder des Tages.

aber Achtung, diese müssen euch gehören und euch zeigen, bzw ihr müsst die Genehmigung haben das Bild zu veröffentlichen.

Die Bilder werden dann öffentlich gezeigt

Einsenden unter:

info@erziehungsinstitut-streng.com

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.