Vertrauen

Demütig lag ich am Boden vor Herrn Streng um ihn zu begrüßen, meine Ergebenheit wird deutlich während meine Lippen seine Füße berühren.

Wie immer meine heutige Strafe ausfallen wird, es ist egal ob ich dabei weine und am nächsten Tag wahrscheinlich Probleme beim sitzen haben werde.

Ich freue mich ihm zur Verfügung stehen zu dürfen, von ihm benutzt und erzogen zu werden.

Kurze Zeit später stehe ich nackt im Raum, meine Hände sind hoch oben, fast an der Decke mit einer Stange fixiert. Zwischen meinen Knöcheln ist ebenfalls eine Spreizstang befestigt, stehen kann ich nur auf den Zehenspitzen, der Peitsche kann ich so unmöglich ausweichen.

Es ist offensichtlich, wie gut es Herrn Streng gefällt mich so zu sehen.

Heute wird er die neue Peitsche einsetzten.

Zitternd warte ich auf den ersten Hieb.

Es dauert nich sehr lange, bis ich wimmernd und weinend in meiner Fixierung hänge. Die Peitsche ist wie erwartet, sehr heftig und bringt mich an meine Grenzen.


Und doch kann ich mich ganz fallen lassen.

Denn Herr Streng wird mich nur an meine Grenzen bringen.

Er kennt mich besser, als ich mich selber und weiß wie weit er gehen kann.


Kurz nach der Bestrafung, als ich langsam meine Umgebung wieder realisiere, fährt sein Finger durch meine Möse. Erst jetzt, als ich seinen Finger in meiner Feuchte fühle, nehme ich meine Erregung und Geilheit wahr.

Stöhnend versuche ich mich an seinem Finger zu reiben, was durch die Fixierung natürlich nicht möglich war.





 



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