Meine Gefühle als Sklavin

Vor der Pause unseres Blogs interessierten sich einige Leser für meine Gefühle als Sklavin.


Ehrlich gesagt waren Gefühle für mich lange Zeit ein Mienenfeld, dem ich soweit wie möglich aus dem Weg ging.

Am liebsten war es mir benutzt zu werden. Zu spüren wie die Erregung immer mehr Besitz von mir ergreift, weil mein Herr mich dominiert. Die spürbare Hilflosigkeit steigerte meine  Geilheit bis zur Befriedigung. Meine Fantasie erleben zu dürfen, half mir mit meinen Gefühlen im normalen Leben umzugehen.

Gedanken wie und was ich empfinde, wenn ich meinen Herrn sehe und spüre machte ich mir nicht und vor allem wollte ich sie mir auch gar nicht machen.


Zu realisieren wie sehr es mir gefällt demütig Herrn Streng als Sklavin ohne Rechte zu dienen, war einfach zu peinlich.

Die langsame und beständige Veränderung in meiner Versklavung stellte meine ganze Lebenseinstellung auf den Kopf, was von mir so lange wir möglich ignoriert wurde.


Folglich war mir natürlich vieles peinlich.

Dazu gefällt es Herrn Streng mich in peinliche und beschämende Situationen zu bringen.


In den nächsten Blog Einträgen werde ich meine Gefühle genauer beschreiben.

Wie ich mich auf seine Ankunft freue.

Meine Empfindungen, wenn ich meinem Herrn zu Füßen liege, er mich benutzt und bestraft, ich ihm Vergnügen bereiten darf und wie ich mich nach einer Session fühle.


Doch die Essenz aus meiner bisherigen Erziehung zur 24/7 Sklavin ohne Rechte, kann ich ganz einfach beschreiben.


Ich bin rundum glücklich und zufrieden, Herrn Streng gehören zu dürfen.

Meine Bestimmung ist es ihm zu dienen und Vergnügen zu schenken.

Alle Entscheidungen in meinem Leben trifft er!

Als seine Sklavin zu leben ist für mich richtig und wunderschön.


Selbst wenn ich die Möglichkeit hätte in meinem Leben etwas zu verändern

(was ich nicht mehr habe!) würde ich alles genau so machen wie es jetzt ist.





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