Zu Füßen meines Herrn

Vor ca. 2 Jahren:


Geh auf die Knie, dann legst du dich zu meine Füße und bleibst dort!

Erst war es mir einfach nur unangenehm Herrn Streng demütig zu Füßen zu liegen.

Doch während ich da lag und darauf wartete wieder aufstehen zu dürfen, schossen die Gedanken nur so durch meinen Kopf, 

Fragte mich was ich den da mit mir machen lasse, ob ich wirklich jemandem zu Füßen liegen will. Es ist so unwirklich, passt so wenig in meine Gedanken und doch liege ich da.


Es viel mir schwer, mich fallen zu lassen, einfach meinem Herrn hin zugeben und unsereaf Zeit zu genießen. Dort am Boden zu liegen, war so demütigend, anders als bisher, ich wollte doch nur beherrscht und nicht gedemütigt werden...

Tja, dafür war es zu spät, einige Wochen vor unserem Treffen bat ich Herrn Streng um eine weiterführende Erziehung. Flehte ihn an wieder seine Sklavin sein zu dürfen und er mich

nach seinen Vorstellungen erziehen könne.


Sollte ich jetzt aufstehen um hier nicht mehr liegen zu müssen, flehe ich in einige Wochen nur darum wieder benutzt zu werden.

Also hielt ich meinen Mund und war sehr froh, als ich endlich wieder aufstehen durfte.


Seit dem Erlebnis erzog Herr Streng mich langsam zu der Sklavin, als die ich mich ihm anbot.

Heute gehört es dazu ihm zu Füßen zu liegen, es ist selbstverständlich geworden.

Mein Platz an den ich gehöre, da ich ihm gehöre.

Erstaunlicherweise fehlte es mir inzwischen sogar, wenn ich dort längere Zeit nicht liegen darf.


 






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