Wenn ich benutzt werde

Der Sinn für mich als Sklavin ist meinem Herrn Freude und Vergnügen zu schenken.


Was als so einfaches Ziel formuliert ist, schaut in der Realität ganz anders aus.

Irgendwie bin ich nie sicher was als nächstes kommt, es ist schwer zu erkennen was Herr Streng als nächstes umsetzen möchte und seine Vorlieben zu entdecken eher anspruchsvoll.

Oft genug habe ich das Gefühl ihn mehr zu verärgern als zu erfreuen.

Bei der Bestrafung bringt er mich an meine Grenzen, kontrolliert mich vollständig, es gibt für mich nur noch meinen Herrn und die Peitsche.

Das einzig wichtige sind dann für mich seine Anweisungen.


Nach der Bestrafung benutzt er mich auf unterschiedliche Art, früher dachte ich, dann müsste ich mich schlecht fühlen, weil ich meine Willen völlig unterwerfe, mich ganz hingebe um jemand anderem zu dienen. Doch weit gefehlt!

Dabei fühle ich mich einfach nur am richtigen Platz und gut!

Diese Gefühle widersprechen allem was mir bis zu meiner Versklavung beigebracht wurde.


Als Sklavin von Herrn Streng fühle ich mich frei, obwohl ich keine Rechte mehr habe und keine Entscheidungen mehr treffen darf.

Mein komplettes Leben wird von ihm geregelt!

Diese Gefühle waren mir in den letzten Monaten peinlich und sind es auch noch!

Nicht das ich eine 24/7 Sklavin bin und dadurch erregt werde, so ist meine Neigung nun mal.

Sondern das ich es genieße von Herrn Streng benutzt zu werden. Ein Leben als sein Eigentum, ohne Rechte mich glücklich macht und ich mich freier fühle, als wenn ich frei machen kann was ich will.


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