Im Halbschlaf

Heute morgen wachte ich langsam auf, immer noch müde, öffnete ich meine Augen, um auf den Wecker zu sehen, der zum Glück erst 4:30 Uhr anzeigte.
Also war noch genug Zeit bis ich aufstehen musste und drehte mich wieder um.

Dabei dachte ich an Gestern Abend und wie schön es sei gerade kein Pochen in meinem Zentrum zu fühlen.
Ich es doch nicht ernst meinen könne mir bald ein Tattoo stechen zu lassen, welches mich dauerhaft als Sklavin kennzeichnet. Das ist doch verrückt.
Noch während ich die Gedanken dachte, spürte ich, wie sich in meiner Vulva alles zusammen zog. Spürte den Saft fließen, wie das Pochen einsetzte und die Sklavin in mir antwortete: "Doch, du kannst,  es ist egal ob es verrückt ist. Du gehörst ihm, er hat jedes recht dich nach seinen Wünschen zu kennzeichnen und es macht dich Dauer geil, du sehnst dich danach seine Sklavenstute zu sein. Er passt auf dich auf, behütet dich und es geht dir rundum gut. Du bist genau so glücklich! Es ist deine Berufung, dein Sinn, ihm als Sklavin zu dienen! "
Ja, dass stimmt!

Danach konnte ich nicht mehr schlafen, auch wenn ich müde war.
Das Wissen wie ernst mein Herr es meint und mich dauerhaft, sichtbar als sein Eigentum kennzeichnen will, setzt  pures Adrenalin in meinem Körper frei.

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