Meine Gefühle bei der Bestrafung

Leider klicke ich manchmal auf den falschen Button um meinen Eintrag für den Blog frei zu geben, wodurch er nur als Entwurf gespeichert wird.

Gestern unterlief mir dieser Fehler erneut.

Demütig entschuldige ich mich nun dafür.


Meine Gefühle vor der Bestrafung:

Die Sklaven Dressur Peitsche erlebte ich schon mehrmals in Aktion und fürchte sie zu Recht.

Die lange Lederschnur führt zu sichtbaren dünnen und sehr schmerzhaft Striemen.

Deshalb zitterte ich innerlich vor Angst.

Diese Peitsch mag ich überhaupt nicht, was meine Angst vor der Bestrafung natürlich noch verstärkte.

Doch das Gefühl meinem Herrn vollständig ausgeliefert zu sein und er über die Stärke meiner Strafe entscheidet, macht mich gleichzeitig ziemlich geil.

Dann fixierte Herr Streng mich über den Bock an einer Sprossenwand.

Es gab für mich keine Möglichkeit den Hieben auszuweichen.

Voller Angst wartete ich auf den ersten Hieb.


Meine Gefühle bei der Bestrafung:

Heftig zog die Peitschenschnur eins ums andere mal über meinen Po und Rücken.

Ich weinte und schrie bei jedem Hieb, es war so schlimm, wie ich erwartete.

Jeder Zug mit der Peitsche war noch einige Zeit danach zu spüren und brannte auf meiner Haut.

Mit jedem Treffer lies ich mehr los, gab mich meinem Herrn mehr hin, er bestimmt meine Grenzen, was ich vertrage. Diese Hilflosigkeit zu erleben, keine Macht über die Strenge und Dauer der Strafe zu haben, verstärkt meine Erregung noch mehr. Der Saft sammelt sich in meiner Vulva...


Meine Gefühle nach der Bestrafung:

Noch immer fühlte ich jeden einzelnen Striemen der Bestrafung, mein Rücken und Po waren heiß und rot. Fühlte die strenge Hand meines Herrn, mit welcher Konsequenz er mich erzieht und meinen Gehorsam einfordert.

Ergeben, mit verweinten Augen liege ich zu seinen Füßen.

Der Saft tropfte aus meiner Spalte.

Heftig erregt hoffe ich auf auf eine baldigen Höhepunkt, doch auch darüber entscheidet mein Herr.




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