Und jetzt?

Trage ich für den Rest meines Lebens mit Stolz die Initialen meines Herrn auf mir.

Es gibt für mich kein zurück!

So wenig wie ich das Tattoo entfernen kann, so wenig kann ich über meine Zeit und mein weiteres Leben entscheiden oder meine Versklavung beenden.

Dieses Recht hat jetzt nur noch Herr Streng!


Ich muss mich nicht mehr vor mir selber rechtfertigen warum ich so bin und wie ich als Sklavin glücklich sein kann.

Ich muss mich nicht mehr fragen, ob ich auch anders glücklich bin, warum ich es geniesse von meinem Herrn benutzt zu werden, ihm demütig zu Füßen zu liegen oder es in regelmässigen Abständen benötige streng gespankt zu werden.

Denn all dass, ist jetzt ein fester Bestandteil meines Lebens, den ich nicht mehr ändern kann.


Herrn Streng gefällt es jede Entscheidung für mich zu treffen, mir zu sagen was ich wie machen soll, um dann meinen Gehorsam zu sehen.

Das ist oft genug schwer und brachte mich an meine Grenzen, wodurch ich an mir selbst zweifelte.

Ein Blick in den Spiegel beendet seit Freitag jedes in Fragestellen von mir selbst.

Ich bin mit Freude und sehr gerne was ich bin!

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