Die Bestrafung

Wieder einmal hatten sich mehr Strafen angesammelt.


Nicht nur für meine Unzuverlässigkeit (ob ich die jemals in den Griff bekomme?) wurde ich mit 30 Hieben durch die Stolzpeitsche bestraft. Nein, es gab noch einen Anlas dafür.

Selbstverständlich darf ich mich nur mit der Erlaubnis meines Herrn befriedigen, allerdings hat er mir auch jegliche Berührung meiner Möse und Brüste verboten. Meine Erregung gehört vollständig ihm, ich darf sie nicht herbei führen, jedoch auch nicht besänftigen.

Oft genug pocht meine Möse voller Vorfreude und Erwartung, meine Nippel sind hart und sehnen sich nach irgendeiner Berührung, am liebsten natürlich die durch die Hände von Herrn Streng, doch am Ende sind sie für alles dankbar.

Ja, in solchen Momenten besänftige ich meine Geilheit gerne, ansonsten sehne ich mich den ganzen Tag danach von meinem Herrn benutzt zu werden, oder vielleicht sogar einen Orgasmus erleben zu dürfen.

Eigentlich war ich mir sicher, dass es unbemerkt bleibt, wenn ich meinen Körper dann besänftige, doch wie so oft täuschte ich mich - Herr Streng bemerkt wirklich alles!


Dafür bekam ich 20 Hiebe auf die Finger, eine Strafe die für mich sehr unangenehm ist.

Anschließend wurde meine Möse und meine Brüste gespankt.

Bei der Bestrafung war ich ziemlich sensible, wodurch die Hiebe deutlich früher eine Reaktion bei mir auslösten als sonst.   Es war einfach schmerzhaft!

Ja, ich weiß - eine Strafe soll weh tun, sonst bringt sie nichts.






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