Während des Urlaubs meines Herrn

Schon im Vorfeld wurde deutlich, wie anders die Zeit während der Abwesenheit von Herrn Streng, für mich diesmal sein wird.


Bisher erlaubte Herr Streng mir, die Zeit weitgehend selbst zu planen und so zu gestalten wie es mir gefiel. Auf der einen Seite genoss ich es sehr mal wieder machen zu können, wozu ich gerade Lust habe. Doch bemerkte ich auch jedesmal, wie sehr ich mich an die enge Führung gewöhnt habe und auch benötige.

Was immer Herr Streng in den letzten Jahren für mich entschieden hat war genau so richtig und gut für mich. Selbstverständlich fällt es mir nicht ganz leicht zuzugeben , dass mein Herr mein Leben besser für mich planen kann, als ich selber. Doch geht es mir als Sklavin erheblich besser.


Diesmal hat Herr Streng schon im Vorfeld Regeln und Grenzen für die Zeit seiner Abwesenheit aufgestellt, an die ich mich zu halten habe.

Es gibt keine Gelegenheit, wirklich zu machen was ich will. Mein Status ist jetzt auch im Urlaub meines Herrn zu spüren und wie sonst auch, vermisse ich ihn, die Regeln helfen mir jedoch, ich merke schon jetzt am Anfang der 14 Tage, dass ich erheblich ausgeglichener bin, als vorher.


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