Ein Traum...

Mit den Fingern in der Möse, kurz vor einem Orgasmus wachte ich plötzlich auf. Mit einer neuen hohen Flutwelle brandete die Erregung über mich hinweg, füllte jeden kleinen Winkel in mir aus, ohne weiter darüber nach zu denken rieben meine Finger an der kleinen Perle, bis ich stöhnend kam. Doch einmal reichte offensichtlich nicht aus, meine Hand hatte ein Eigenleben entwickelt. Intensiv rieben sie nacheinander die Schamlippen, zog daran und drehte sie, dann bewegten sich die Finger in mir um am Ende wieder zu meiner Perle zu wandern. Immer wieder, bis meine Erregung endlich nach dem vierten oder fünften Höhepunkt abflaute. 

Befriedigt lehnte ich mich zurück, sehr glücklich, dass Herr Streng mir vor seinem Urlaub erlaubt hat mich zu befriedigen. Langsam kehrte meine Fähigkeit zu denken zurück und dadurch auch der verantwortliche Traum.

Von einer Sekunde auf die andere stand ich in einem Spanking Raum. Mit vielen unterschiedlichen Instrumenten an der Wand, einem Bock in der Mitte, Haken an der Wand und Decke. demütigende Zeichnungen  von Sklaven und Sklavinnen, die in unterschiedlichen Posen fixiert waren. Bei einigen konnte man die Schmerzen auf dem Gesicht und die Striemen auf dem Körper sehen, während ihr Herr sie heftig bestrafte. Doch auch die Erregung beim Besitzer und seinem Eigentum war deutlich zu erkennen. Wie der Saft aus der Möse tropfte, während die Peitsche eins ums andere mal ihr Zeichen hinterlies. Wie die Sklavin sich geil nach ihrem eigenen Höhepunkt sehnte, während ihr Herr sie als Mundvotze benutzte.

Die Bilder standen noch immer sehr deutlich vor meinem inneren Auge und lösten erneut innerhalb von Sekunden eine weitere Welle der Erregung in mir aus.


Doch nicht nur die Erregung spürte ich sehr deutlich. Vor allem vermisste ich Herrn Streng! Sehnte mich danach ihm zur Verfügung stehen zu dürfen. Verstriemt und unterwürfig vor ihm zu knien, ihm ganz ausgeliefert zu sein, in dem Bewusstsein, dass es in seinem Ermässen liegt wie heftig ich die Peitsche spüre.


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