Samstag Vormittag

Samstag Morgen um 10 Uhr wartete ich aufgezäumt im Harness in der Kammer.

Die Vorfreude meinem Herrn zur Verfügung stehen dürfen, ihm zu dienen und von ihm benutzt zu werden, erschwerte es mir eine halbe Stunde in der Kammer zu bleiben.

Dort stehen mir gerade 1,5 qm zur Verfügung,  es gibt kein Fenster und stehen kann man nur an einer einzigen Stelle, ansonsten kann ich mich nur auf allen vieren oder im liegen dort aufhalten.

Was hat Herr Streng nur geplant?  Schreibt er eine Mail,  um mir die Anweisungen zu geben, ruft er an oder kommt er sogar vorbei?

Auch wenn ich mich darauf freute ihm dienen zu dürfen, bildete sich gerade ein Knoten in meinem Bauch.

Denn was immer mein Herr geplant hat, es wird mich an meine Grenzen bringen, bis ich ihm um Gnade winselnd zu Füßen liege.

Endlich kündigte die Mailbox eine neue Nachricht an.

Schnell machte ich sie auf und erschrak beim lesen sehr.

"Du kommst so wie du gerade bist, hoch vor die Haustür und bringst eine Augenbinde mit!"

So wie ich bin???

Ich trug  den Harness, der aus vielen Lederriemen bestand, doch dabei nichts bedeckte, ein Halsband, Hand und Fuß Manschetten. Damit war ich alles andere als gesellschaftsfähig!


Also holte ich die Augenbinde und ging zur Haustür, gespannt was mich dort erwartet.

Hoffentlich ist kein Nachbar gerade draußen oder schaut aus dem Fenster.


Tatsächlich stand Herr Streng vor der Tür!

Ungeduldig stand er vor seinem Auto, mit einem großen Kofferraum, in dem eine sehr große Hundebox stand.

Schnell ging ich auf die Knie um ihn ehrerbietig zu begrüßen und seine Füße zu küssen.

"Steige in die Hundebox! Dann befestigt du die Augenbinde, so dass du nichts sehen kannst und präsentierst deine Votze."

Schnell gehorchte ich, jeder Gedanke an die Nachbarn war wie weggewischt.

Mit weit gespreizten Beinen wartet ich was als nächstes passieren wird.

Nun spürte ich, wie die Manschetten an meinen Händen mit Ketten an der Tür der Box fixiert wurden.

Völlig überrascht schrie ich leise auf, als Klammern an meinen Schamlippen befestigt wurden und sich die Schmerzen  an meinen Nippel wiederholten. Dann verschloss mein Herr die Box und sicherte sie zusätzlich mit einem Vorhängeschloss.

Entsetzt realisierte ich, dass mein Herr  mich fixiert in einer Hundebox, nur mit einem Harness bekleidet, gerade an einen unbekannten Ort bringt und ich nichts sehen  kann.

Ich weiß nicht, was mich am Ziel  erwarten wird und auch nicht wie lange die Fahrt dauern wird.

Inzwischen bissen sich die Klammern immer stärker in mein Fleisch.

Die Gedanken jagten durch meinen Kopf,

Wo bringt mein Herr mich hin?

Was wird dort passieren?

Beschämt bemerkte ich wie meine Möse immer feuchter wurde und gierig zu pochen anfing, der Saft in meine Möse schoss und bald darauf anfing an meinen Schenkeln entlang zu laufen.

Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Bild des Tages

Liebe Leser, wir suchen eure Bilder des Tages.

aber Achtung, diese müssen euch gehören und euch zeigen, bzw ihr müsst die Genehmigung haben das Bild zu veröffentlichen.

Die Bilder werden dann öffentlich gezeigt

Einsenden unter:

info@erziehungsinstitut-streng.com

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.