Samstag in der Hundbox

Da saß ich nun in der Box.

Unsicher wo es hin geht und was mich erwartet. Nach 30 Minuten Fahrt stoppte Herr Streng kurz an einem Parkplaz, entfernte die Klammer und rieb meine Nippel, bis mir die Tränen in die Augen stiegen, dabei durfte ich keinen Ton von mir geben, obwohl es heftig schmerzte. Was meine Erregung weiter steigerte.

Einige Zeit später bogen wir auf einen Feldweg ab, den ich durch die Augenbinde zwar nicht sehen konnte, doch spürte ich wie die Reifen über Schotter fuhren.

Dann hielt der Wagen an. Die Tür wurde geöffnet und ich bekam Schoner an den Händen und Knien befestigt, um wie ein Hund auf allen vieren meinem Herrn an der Leine zu folgen. Beim Verlassen der Hundebox öffnete Herr Streng die Fixierung meiner Hände, doch die Augenbinde lies er dort wo sie war. So führte er mich an der Leine auf einer Wiese entlang. Dabei hörte ich Stimmen die Herrn Streng begrüßten. Mit innerem Entsetzen realisierte ich, was ich trage und mich jeder begutachten kann, der an uns vorbei kommt. Am liebsten wäre ich aufgesprungen um zu flüchten. Doch wo hin? Vor allem in dem Aufzug?

Also blieb ich wo ich war.

Nach einigen Schritten hielt Herr Streng an und gab mir den Befehl in eine weitere Hundebox vor mir zu kriechen, dabei legte er die Leine mit in die Box, befestigte jedoch vorher noch ein Schloß an meinem Halsband, dass ich beides nicht entfernen konnte.

Die Box wurde ebenfalls mit einem Schloss gesichert, jetzt bekam ich endlich die Erlaubnis die Augenbinde zu entfernen.

Als ich wieder klar sehen konnte nahm ich die Umgebung in mich auf.

Anscheinend waren wir auf einem Hundedressurplatz. Nur in den Hundeboxen waren keine Hunde, sondern andere Sklaven. Viel konnte ich von den anderen nicht erkennen, den jeder war in so einer Box eingeschlossen. Es war nur deutlich zu sehen, dass es genauso weibliche, wie männliche Sklaven unterschidelicher Nationen waren.

Die ganze Situation erschreckte mich sehr.

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