Die Sklaven Abholung II

Bei aller Angst, wo ich hier bin, kenne ich meinen Herrn. Selbst wenn er mich vorführt, auspeitscht und an meine Grenzen bringt, achtet er auf mich.

Weswegen mein Interesse die Angst etwas verdrängte und ich aufmerksam verfolgte was sich vor meine Augen abspielt.

Genau der Sklave, den ich gerade angesprochen hatte, wurde aus seiner Box geholt, an die Leine gelegt und mit einem dicken Dildo versehen, an den ein Pferdeschwanz angebracht war. Geduldig lies er alles mit sich machen. Nein, er ertrug es nicht einfach, er genoss es von seiner Herrin hergerichtet zu werden.

Dann trat sie einen Schritt zurück und begutachtete sein Aussehen.

Plötzlich holte sie mit der Peitsche aus, um ihm mehrere sehr strenge Hiebe über den Rücken, die Beine und seinen Po zu versetzen.

Trotz der heftigen Hiebe rührte der Sklave sich nicht vom Fleck, kein Ton kam über seine Lippen. Erst als dicke, rote Striemen seinen Körper zeichneten senkte die Frau, sichtlich zufrieden die Peitsch.

Nun kam die andere Herrin auf meine Box zu, ziemlich erschrocken zuckte ich von der Tür weg. Den sie blieb tatsächlich davor stehen und griff nach dem Schloss. Entsetzen breitete sich in mir aus. Was passiert hier gerade?

Lachend wandte sie sich ihrer Freundin zu: "Schau nur, wie ängstlich die Sklavin ist. Die hat bestimmt keine Ahnung was gleich mit ihr passiert!"

 

 

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