Meine Gefühle für meinen Herrn

Vor einigen Monaten stellten mehrere Leser die Frage wie ich meinem Herrn gegenüber empfinde.

Was ich fühle, wenn er bei mir ist, oder er mich bestraft und benutzt.


Damals wollte ich meine Gefühle nicht zeigen.

Meine bisherigen Erfahrungen waren hier nicht besonders gut. Meistens wenn ich meine Gefühle gezeigt und ausgesprochen hatte, interessierte es die betroffene Person plötzlich nicht mehr.

Deshalb dachte ich, es sei besser meine Gefühle nicht zur Kenntnis zu nehmen.


Ob Herrn Streng mein Umgang damit gefiel fragte ich erst gar nicht, auf die Idee kam ich auch nicht, denn es war für mich inzwischen normal, meine Gefühle zu ignorieren.

Herr Streng duldete dieses Verhalten jedoch nicht.


Wie empfinde ich nun meinem Herrn gegenüber?

Ihm gehört meine ganze Hingabe und Liebe als Sklavin.

Zu wissen, dass er kommt, erfüllt mich mit übersprudelnder Freude, dabei ist es meistens egal, wie streng die Bestrafung dabei ausfallen wird.

Von Ihm benutzt und gedemütigt zu werden, ist meine Erfüllung als sein Eigentum.

Seine Kennzeichnung zu tragen und zu wissen, dass ich damit immer als sein Eigentum identifizierbar bin, erfüllt mich mit einer tiefen Befriedigung.


Warum ich so empfinde?

Ehrlich gesagt ich weiß es nicht und ich habe mich dagegen auch lange genug gewehrt, weil sich dieses Denken nicht mit meiner "normalen, deutschen Einstellung"  vereinbahren lässt.


Inzwischen hat die "normalen, deutschen Einstellung" sehr viel von ihrem Stellenwert in meinem Leben verloren. Ich lebe und genieße einfach meine Sehnsucht das Eigentum von Herrn Streng zu sein. Von ihm ganz nach seiner Vorstellung erzogen und bestimmt zu werden.




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