Endlich...

...lies Herr Streng die Peitsche sinken.

Mit Freude hörte ich den Befehl "Fuß", so schnell wie möglich nahm ich die geforderte Position ein und hoffte diese so demütigende und erniedrigende Vorführung bald hinter mir zu haben.

Trotzdem bekam ich meine Erregung nicht in den Griff, die sich nach dem Vergnügen von Herrn Streng richtet und nicht nach dem was mir gerade gefällt.

Oder besser ausgedrückt, es gefällt mir meinem Herrn Vergnügen zu bereiten und wenn er mich so vorführen will, dann macht es mich geil, weil es ihm gefällt. Sein Vergnügen erregt mich extrem, deshalb tropfte mir der Saft aus der Votze, obwohl ich gerade sehr erniedrigt wurde.

Auf seinen Befehl würde ich sofort vor allen Leuten zum Orgasmus kommen.

Dieser Gedanke lies mir das Blut in den Kopf schiessen, ich spürte wie nicht nur mein Po knall rot und heiß war. Ich wollte mich nicht hier vor allen Augen befriedigen müssen und hoffte sehnlichst, dass Herr Streng nicht auf diese Idee kam.

Juhu, er führt mich offensichtlich vom Platz, an die Seite. Dort konnte mich zwar noch immer jeder deutlich sehen, doch die Aufmerksamkeit der Zuschauer war vor allem auf die Vorführungen am Platz gerichtet, was ich mit Erleichterung zur Kenntnis nahm.

Gar nicht zu wissen, was auf einen zukommt, was gleich passieren wird, machte mir bewusst, wie vollständig ich Herrn Streng ausgeliefert bin. Ein Gefühl der Hilflosigkeit durchströmte mich, doch fast gleichzeitig spürte ich ein intensives Glücksgefühl. "Mein Herr, betrachtet mich wirklich als sein Eigentum und führt mich so vor!" Die Sklavin in mir jubelte, jetzt nachdem sie annahm, dass der Nachmittag vorrüber war...






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