Bei der letzten Bestrafung

Am Morgen nach dem Aufstehen knie ich 5 Minuten vor dem Bett und denke an meinen Herrn, wie er mich erzieht und -wenn ich es weiß, was sehr selten vorkommt- was er für mich geplant hat. 

Heute dachte ich daran, wie er mich nachher bestrafen wird, natürlich sehr streng und mit der Peitsche. Wie ich am Haken mit den Armen nach oben fixiert bin, den beißenden Hieben nicht ausweichen kann und erst recht nicht darf.

Sollte ich versuchen mich der Bestrafung zu entziehen, meine Rückseite der Peitsche nicht richtig präsentieren, fängt Herr Streng von vorne an und zieht noch etwas strenger durch.

Ehrlich gesagt fällt es mir sogar in der Position schwer ruhig zu stehen und mich als Sklavin anzubieten, so wie es sich für eine gehorsame Sklavin gehört.


Was diesmal anders war?

Im Raum war noch eine Frau, die zusah wie die Peitsche Striemen um Striemen auf meinem Körper hinter lies, ich wimmerte und weinte.

Nur mit Strapsen bekleidet stand ich im Raum. Mein Tattoo war deutlich zu sehen, mein Status war offensichtlich. Zum ersten Mal führte mein Herr mich als gekennzeichnete Sklavin vor.

Eigentlich dachte ich vorher, dass es mir schwer fällt, mich auch in der Gegenwart von anderen als Sklavin zu verhalten, zu zeigen wie sehr ich Herrn Streng gehören.

Meine Reaktion überraschte mich selbst!

Es gefiel mir, auch vor anderen als sein Eigentum aufzutreten.











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