Vorgeschriebene Kleidung

Im Laufe meiner Versklavung wurden die Kleidervorschriften immer strenger.

Anfangs durfte ich frei wählen was ich trage und die Idee mir von jemandem vorschreiben zu lassen, welche Kleidung ich trage unfassbar.

 

Dann musste ich zur Strafe über einen festgelegten Zeitraum Sklavenkleidung tragen, was natürlich sehr geil ist, aber auch sehr demütigend.

In Korsage und Strümpfe den Tag zu verbringen empfand ich als schwierig, ich fühlte mich als geile Sklavenschlampe, die gierig auf Ihren Herrn wartet. Ab und zu durfte ich dann gar keine Kleidung tragen. Ein wirklich komisches Gefühl, längere Zeit Nackt zu sein. Von jedem Möbelstück das Material zu fühlen, egal welche Jahreszeit gerade war. Im Sommer bei 35 Grad empfinde ich es noch als normal. Doch wenn, wie gerade Schnee liegt ist es wirklich seltsam.

Irgendwann gewöhnte ich mich daran und versuchte meine Beschäftigung danach auszurichten, eine Strafe war es trotzdem noch.

 

Inzwischen darf ich zu Hause nur noch Sklavenkleidung tragen.

Einen Body Offert oder eine Korsage mit Strümpfen.

Meine Brüste sind nackt und fest, die Nippel meistens hart und präsentieren sich bereitwillig. Oft streife ich mit meinen Brüsten an einen Gegenstand entlang, während ich aufräume, putze oder etwas anderes im Haus erledige. Während ich hier am PC schreibe sind miene nackten Brüste immer in meinem Blickfeld und auch sonst erinnert mich die blanke Haut daran, wer jetzt über meine Kleidung entscheidet.

Dazu trage ich ein breites Leder Sklavenhalsband.

 

Es ist erniedrigend und demütigend, doch entspricht es meinem Status als Sklavin, die Kleidung zu tragen, die meinem Herrn gefällt.

Wem würde der Gedanke nicht gefallen, dass eine Sklavin, immer geil bekleidet, für Ihren Herrn bereit wartet?

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