Bestrafung

Herr Streng hat meine Bestrafung im Eintrag vorher, aus seiner Sicht beschrieben.

 

Zwischen meinen Füßen war eine Spreizstange befestigt, an der meine Handgelenke ebenfalls fixiert wurden und dazu eine Kette mit meinem Halsband, um jedes Entziehen der Strafe zu vermeiden.

 

Die Hiebe wurden wirklich kräftig durchgezogen und nach kurzer Zeit weinte und jammerte ich. Hier um Gnade zu betteln viel mir nicht schwer, leider brachte es nur nichts.

Mein Herr zog die Hiebe genau so kräftig durch wie davor.

 

Nach einer kurzen Pause kniete ich mich wie befohlen vor meinen Herrn. Erneut hoffte ich auf eine gnädige Durchführung der Ohrfeigen. Heute war Herr Streng allerding alles andere als gnädig gestimmt. Offensichtlich habe ich einmal zuviel gegen die Regeln verstoßen.

 

Während der letzten Monate versuchte ich durchaus so Gehorsam wie möglich zu sein. Allerdings nahm ich auch jede Möglichkeit wahr um meine Freiheiten etwas auszubauen.

Im Nachhinein ist für mich gut zu erkennen, dass es die falsche Strategie war.

Erneut setzte es einen Hieb nach dem anderen, bis das Maß voll war.

Meine Wangen brannten heftig!

Nein, gnädig ist mein Herr heute nicht gestimmt.

 

Am meisten beschämte mich jedoch meine Reaktion nach der Bestrafung.

Wimmernd lag ich meinem Herrn zu Füßen, um sie zu küssen und streicheln. Als die Anspannung spürbar nachlies, bemerkte ich erst die Erregung. Bald zitterte ich vor Geilheit und brauchte weitere Minuten, um wieder runter zu kommen.

 

 

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