24/7 Sklavin

Wie hier allen bekannt ist bin ich eine 24/7 Sklavin und gehöre ganz meinem Herrn.

Was er durch das Tattoo an meiner linken Pobacke jederzeit beweisen kann. Das Tattoo kennzeichnet mich als sein Eigentum.

 

10 Monate nach der Kennzeichnung, die ich aus freiem Willen durchführen lies, weil ich mich selber als seinen Besitz sehe, bin ich noch genau so glücklich wie am ersten Tag, nach dem Stechen.

Es ist für mich so viel mehr als ein Tattoo!

Endlich kann ich zeigen, wie ich meinem Herrn gegenüber empfinde. Es nicht nur zeigen, sondern auch dazu stehen wie ich bin, ohne ständig über meine Sehnsucht ihm bedingungslos gehören zu dürfen, den Kopf zu schütteln.

Seine Anweisungen bringen mich immer noch an meine Grenzen, da ich alles andere als eine gehorsame Sklavin bin. Nur seine strenge und konsequente Erziehung bringt mich dazu Gehorsam zu lernen.

Doch da der Wunsch in mir ihm zu gehören und Freude zu schenken sehr viel intensiver ist als meine sonstige Persönlichkeit, lerne ich braf mich zu unterwerfen.

 

Wie hatte ich mich dagegen gewehrt, dass er alle Entscheidungen für mich trifft. Meine Termine erst von ihm genehmigt werden müssen und ich meine Freundinnen nicht mehr nach Lust und Laune treffen kann. Mich hier zu unterwerfen viel mir wirklich schwer, ich wollte es nicht, ich wollte es nicht einsehen, dass es sein Recht ist.

Inzwischen wird es immer mehr zur Selbstverständlichkeit. Mein Herr entscheidet für mich. Alles, sogar die Kleinigkeiten, womit ich ihn nicht belasten wollte.

 

Überraschung!

Nie, unter keine Umständen hätte ich es geglaubt!

Es gefällt mir!

Warum? Weil sich dann mein sehnlichster Wunsch erfüllt!

Ich bin sein Eigentum!

Wenn es ihm gefällt für mich alles zu entscheiden, dann habe ich kein Recht mich dagegen zu wehren.

 

 

 

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