Spanking im Alltag

Im Kopfkino liegt man über dem Knie des Partners, dort spürt man wie eine Schlag nach dem anderen auf der eigenen Rückseite landet, bis man um Gnade bettelt und fleht.

Immer wieder läuft der Film ab!

Oder du bist an einem Haken an der Decke fixiert und spürst die Peitsche! Immer wieder, ohne ein Mitbestimmungsrecht wieviele Striemen am Ende zu sehen sind.

Steigert die Erregung und den Wunsch es endlich auch zu erleben.

 

Doch wie?

Wie soll es möglich sein?

Den dann fängt der Partner an über dein Handeln zu entscheiden! Wann du Strafe benötigst! Welche Grenzen und Regeln du zu befolgen hast...

 

Es gibt durchaus Möglichkeiten, wie man Spanking und das Spiel mit der Erziehung in das ganz normale Leben involvieren kann.

 

Als erstes sollte man mit dem Partner darüber sprechen.

Ein Bewusstsein wecken, dass an dem Wunsch versohlt und bestraft zu werden nichts aussergewöhliches ist, sondern die Bestrafung Befriedigung und Ausgeglichenheit schenken kann.

Nicht nur die Erregung beschreiben, sondern auch die Erleichterung, wenn man sich fallen lassen kann, die Hiebe spürt um dabei loszulassen.

Über dem Knie darf man endlich mal schwach sein, ohne Konsequenzen auszulösen, die man gar nicht will.

Hier ist es erlaubt zu weinen, zu jammern und zu schreien, den man bekommt gerade den Po versohlt.

 

Natürlich sieht die aktive Seite anders aus, doch geht es nicht darum jemandem ungehindert und unkontrolliert den Po zu versohlen. Der aktive Partner braucht viel Feingefühl, um die Bedürfnisse der passiven Seite erkennen zu können.  Am schönsten finde ich am aktiven Spanking, dass Vertrauen zu sehen und den Wunsch sich fallen lassen zu können.

Als aller erstes sollte man sich und die eigenen Wünsche und Bedürfnisse erkennen und versuchen dem anderen zu vermitteln.

 

 

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