Was man sich so vorstellt....

In meinem Kopfkino fand ich die Vorstellung als Sklavin zu leben, vor allem geil und dachte dabei nur daran wie mein Herr mich benutzen kann.

Doch damals hatte ich auch nie einen speziellen Herrn im Visier. Genauso wenig dachte ich dabei an den Alltag. In meiner Fantasie war eine Sklavin (aus freiem Willen) nur zu bestimmten Zeiten die Sklavin und gab nur im sexuellen ihren freien Willen auf.

Den es gibt Menschen wie mich, die vor allem durch die Dominanz des Partners erregt werden. Ich genoß den Gedanken, wie mein Spielpartner mich benutzt und mir sagt was ich zu tun habe.

 

Nie dachte ich an die Möglichkeit auch neben dem Spiel zur Sklavin erzogen zu werden oder mein Herr mir auch im Alltag Anweisungen gibt was ich zu tun habe.

Diese Gedanken schloß ich eher ganz bewusst aus!

Es ist doch schrecklich, nicht mehr tun und lassen zu können was man will.

Vor allem für so einen spontanen Menschen wie mich. Nein, nie lass ich zu so dominiert zu werden, dachte ich zumindest damals.

Das Herr Streng vielleicht eine ganz andere Vorstellung hat und mich langsam dahin erzieht, dass ich ihm real gehorche und gehöre, zog ich nie in Erwägung!

Es war einfach unmöglich!

 

Da Herr Streng der Herr und ich die Sklavin bin, setzte sich auf Dauer natürlich die Vorstellung meines Herrn durch. Immer wieder überraschte es mich neu, wie gut ich mit der Situation klar komme und sogar glücklich darüber bin.

Inzwischen darf ich nichts mehr für mich entscheiden!

Stelle jedoch mehr und mehr fest, wie gut es für mich ist.

Mein Herr plant für mich sehr viel besser als ich. Welche Entscheidung er auch für mich trifft, bezieht er sehr viel mehr Faktoren ein als ich sonst.

Meine geliebte Spontanität hat mir so manche Grube geraben, denen ich nicht alle aus dem Weg gehen konnte. Was jetzt durch die Kontrolle mines Herrn nicht mehr passiert.

Mir konnte nichts besseres passieren als Herrn Streng kennen zu lernen und seine Sklavin werden zu dürfen.

 

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