Im Auto

Heute telefonierte mein Herr auf dem Heimweg vom letzen Kunden mit mir.

Zuerst sprachen wir über die alltäglichen Kleinigkeiten, die nach Aufmerksamkeit verlangen. Bald darauf änderte sich der Schwerpunkt unseres Gespräches zum nächsten Besuch meines Herrn.

Erst wollte er wissen was für Strafen ich mir für meinen immer wiederkehrenden Ungehorsam vorstellen kann, da meine Fantasie hier schon lange ausgeschöpft ist, kommen von mir wenig kreative Vorschläge dazu.

Trotzdem baute Herr Streng seine Vorstellungen darauf aus und beschrieb mir dann wie er sich die Bestrafung dann vorstellt.

 

Am Anfang wird er mich mit dem Gedankentrainer auspeitschen, bis meine Rückseite voller Striemen ist. Dazu werde ich auf allen vieren vor ihm knien, mein Po schön präsentiert, ohne auszuweichen.

Dann fixiert er mich Nackt im Garten an einer Stelle, die hoffentlich von außen nicht einzusehen ist. Dort warte ich bis Herr Streng mich wieder abholt.

Den nächsten Teil der Strafe finde ich besonders unangenehm, da ich mich nun in meinen Slip befriedigen muss, bis er ganz nass von meinem Saft ist. Dazu kommt noch die Sahne meines Herrn. Den Slip muss ich nun so nass wieder anziehen, worauf er in meiner Möse verschlossen wird.

Wie man einen Slip im Schritt verschließen kann?

Das ist ganz einfach. An meinen Schamlippen sind Piercing Löcher, durch die wird ein kleines Schloß geführt und zu gemacht, während der Slip in meine Möse gezogen ist. Den Slip kann ich dann erst wieder ausziehen, wenn Herr Streng das Schloß öffnet.

 

Mit einem Rock und normalen Oberteil bekleidet muss ich jetzt Kondome und ein Gleitmittel einkaufen fahren.

Mit großem Schrecken hörte ich Herrn Streng zu, wie er mir die Strafe beschrieb, ich war wirklich entsetzt.

Leider führte dieses Entsetzen gleichzeitig zu einer heftigen Erregung.

Innerhalb kürzester Zeit war ich so geil, dass ich mich nicht mehr auf die Straße konzentrieren konnte. Weswegen ich den nächsten Parkplatz ansteuerte. Auf dem Weg  dorthin jammerte ich immer wieder und bettelte um Gnade, beschämt bemerkte ich dabei wie sich der Saft aus meiner Möse drückte.

Endlich am Parkplatz, schaute ich mir die Bescherung an meiner Hose an.

Wie peinlich, dort war deutlich ein nasser Fleck zu sehen, erneut wimmerte ich auf.

Bald durfte ich mich dort am Parkplatz im Auto befriedigen.

 

Erst später wurde mir bewusst wie peinlich dies sein könnte. Beim Anhalten dachte ich an nichts mehr, dazu war ich viel zu erregt. Doch jeder am Parkplatz hätte dabei zusehen können, wie ich mich dort im Auto befriedige, ein wirklich peinlicher Gedanke.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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