Alte Gewohnheiten

Am Wochenende entspannte ich mich von einer anstrengenden Arbeitswoche, indem ich weitgehendst abschaltete. Leider verfiel ich dadurch in eine alte Gewohnheit und dachte im Tagesablauf nicht mehr an meinen Status als Sklavin.

Ein Handwerker brachte ein Angebot für eine anstehende Renovierung vorbei und ich überlegte schon, in welcher Preisklasse das Angebot liegt und es Sinn macht gleich anzunehmeno oder doch noch von jemand anderem die anstehenden Arbeiten einzuschätzen.

 

Erst nach einiger Zeit wurde mir bewusst, dass ich als Sklavin darüber gar nicht entscheiden darf und legte den Sachverhalt Herrn Streng vor.

Dies war nicht mein einziger Ausrutscher in diesem Bereich am Wochenende.

Weshalb Herr Streng sich noch eine passende Strafe überlegen wird.

Doch heute musste ich mich schon mal 30 Minuten mit Klammern an Nippel und Votze in die Ecke stellen und über meinen Status nachdenken.

 

Schon nach kurzer Zeit wurde ich mit einem mal heftig erregt.

Mir wurde mal wieder bewusst, wie ernst meinem Herrn inzwischen meine Erziehung zu Sklavin ist und er wirklich keine Regelverletzung meinerseits akzeptiert. Nein, im Gegenteil! Immer wieder macht er mich deutlich, dass ich keine Rechte mehr habe und vor allem nichts mehr entscheiden darf!

Mit jedem Gedanken wurde ich erregter und sehnte mich danach von meinem Herrn benutzt zu werden.

Meine Kopfkino, wie ich Ihm zu Füßen liege, während er mich sehr streng bestraft und jegliches Aufbegehren mit der Peitsche bestraft wurde so intensiv, dass nicht viel fehlte und ich fast zum Orgasmus gekommen wäre.

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