Auswirkungen meines Kopfkinos

Mein Kopfkino malte mir immer wieder das Bild auf, wie Herr Streng mich kennzeichnen will. Dabei war es nebensächlich, ob ich dieses Bild vor meinem  inneren Auge sehen wollte oder nicht.

Oft genug wachte ich stark erregt auf, mit meinen Händen auf meinen Brüsten und der Traum dort Piercings zu spüren hallte in mir nach.

Obwohl ich immer wieder alle Möglichkeiten in betracht zog wie ich mein Kopfkino beeinflussen könnte, scheiterte ich daran kläglich.

Meine Entscheidung mich nicht mehr piercen zu lassen und schon gar nicht an meinen Nippeln, löste sich innerhalb von ein paar Wochen ins nichts auf!

Dabei dachte ich keinen Augenblick daran wie schmerzhaft das Piercen sein wird oder wie peinlich es ist.

Nein, mir wurde nur eines immer wichtiger!!

Mit Piercings an meinen Nippeln gekennzeichnet zu werden, so wie mein Herr es sich vorstellt!

Als Herr Streng aus dem Urlaub zurück war, wurde mir sehr schnell klar wie tief sich dieser Wunsch in den paar Tagen verwurzelt hatte.

Während ich ihm unterwürfig zu Füßen lag, bat ich ihn vor Erregung zitternd mir die Piercings stechen zu lassen.  Zwei Wochen vorher, hätte ich niemandem geglaubt, wenn er mir die Szene beschrieben hätte und doch flehte ich ihn an mich so zu kennzeichnen.

 

Um mir meinen Status zu zeigen wartete mein Herr, eine Nacht ab, bis er mir seine Entscheidung mitteilte. Es berührte mich peinlich, zu sehen wie wenig ich inzwischen über mein Leben entscheide. Trotzdem war ich gleichzeitig sehr glücklich ihm zu gehören, gehorsam alle Anweisungen ausführen zu dürfen.

Innerlich zitternd wartete ich auf seine Entscheidung.

 

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