Im Piercing Studio

Sofort nach der Entscheidung von Herrn Streng mich an den Nippeln heute noch Piercen zu lassen, erkundigte ich mich nach den Öffnungszeiten des Studios.

Auf dem Weg dorthin fragte ich mich im wieder, ob ich mir jetzt wirklich die Piercings stechen lasse? Dabei erinnerte ich mich an das Piercen meiner Schamlippen und wie schmerzhaft ich es empfunden habe. Am liebsten hätte ich meine Bitte zurück gezogen, doch dafür war es zu spät!

An der Tür vom Studio stand ich kurz und musste mich überwinden einzutreten.

 

Sofort begrüßte mich die Mitarbeiterin im Studio und erkundigte sich nach meinen Wünschen.

Auf meine Antwort brachte Sie  mich in den Raum wo die Piercing gestochen werden.

Dort stand ein Stuhl wie beim Zahnarzt, an sich sehr angenehm, auf dem in eine Liegeposition gefahren wird. Nun bereitete die Mitarbeiterin alles fürs Piercen vor. Alles musste steril und vollständig sauber sein, um eine Infektion zu vermeiden.

Nach dem Anzeichnen der Piercings legte ich mich auf den Stuhl und wartete aufs Stechen.

Es war sehr viel schmerzhafter als ich es erwartete. Wegen einem geraden Stichkanal kann man an den Nippeln kein Eisspray zur Betäubung verwenden.

Als endlich das erste Piercing an seinem Platz war, hätte ich am liebsten abgebrochen und gesagt: "Was für eine blöde Idee! Ich gehe! Wer lässt sich schon freiwillig die Nippel durchstechen?"

Doch jetzt hatte ich an der rechten Brust ein Piercing! Wie schaut das den aus?

Dort nur ein Piercing zu tragen ist wirklich nicht schön.

Auf die Frage der Piercerin, ob ich heute den zweiten Piecing auch haben möchte, bat ich sie weiter zu machen.

Erneut brachten mich die Schmerzen zum schreien, auch wenn ich es bedauerte mich nicht zurück halten zu können, schaffte ich es einfach nicht.

Es war so schön, als auch das zweite Piercing an seinem Platz war!

 

 

 

 

 

 

 

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