Was ich vermisse...

Da Herr Streng unterwegs ist, treffe ich aktuell wieder viele Entscheidungen selbst, worüber ich mich doch eigentlich freuen müsste. Sicherlich bin ich in der Lage meinen Tagesablauf nach meiner Vorstellung und den Anforderungen zu gestalten, natürlich ist es auch kein Problem für mich die anstehenden Entscheidungen selbst zu treffen.

Allerdings stelle ich immer wieder fest, wie sehr meine Motivation unter der Abwesenheit von Herrn Streng leidet.

Seine Nähe löst in mir nicht nur Emotionen aus, sondern deutlich mehr. Die Vorfreude auf unsere Gespräche motiviert mich meine anderen Tätigkeiten möglichst effizient zu erledigen. Was mir gerade in meiner Freizeit eher schwer fällt.

Sicherlich fehlt es mir auch für Ihn geil zu sein. Er mich ganz nach seiner Vorstellung benutzten kann. Auch wenn mein Slip dadurch öfter unangenehm nass wird, genieße ich es sehr jederzeit für Ihn geil zu sein.

Ich finde es schön und aufregend, wie stark meine Erregung auf Herrn Streng fixiert ist. Durch Kleinigkeiten kann er mich während eines Gesprächs sehr schnell heftig erregen, und komme sogar auf seinen Befehl zum Höhepunkt. Teilweise ohne mich dabei zu berühren.

Auch die regelmäßigen Bestrafungen fehlen mir sehr.

Doch selbst wenn jeder einzelne Aspekt für mich abgedeckt wäre, bin ich erst wieder eine glückliche Sklavin, wenn mein Herr wieder hier ist.

Den mir fehlen nicht die einzelnen Erlebnisse meiner Versklavung, sondern mein Herr mit jedem Teil seiner Persönlichkeit...

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