An meinen Grenzen

Vor vielen Jahren beschäftigte mich eine Erzählung über versklavte Frauen die aufs hefstigste Gepeitscht wurden. Meistens sollten sie vor der Bestrafung ihren Herrn sexuell zur Verfügung stehen. Eine der Sklavinen sollte ihrem Besitzer den kniend den Schwanz lecken, da sie sich weigerte nahm er vorher die Gerte und bestrafte sie sehr streng. Anschliessend kniete sie vor ihm und erfüllte die Aufgabe, dabei hatte der Herr immer noch die Gerte in der Hand und verwedete sie immer wieder.

Danach fixierte er seine Sklavin auf dem Bock und peitschte sie heftig aus. Er genoss die Striemen auf dem Po und Rücken, genau so wie ihr Weinen und Jammern.

 

Die und ähnliche Geschichten fanden sich in dem Buch, sie legten die Grundlage zu meiner Sehnsucht als Sklavin zu dienen. Allerdings führten sie auch zu einem Kopfkino, in dem ich bis an meine Grenzen ausgepeitscht werde. Lange sehnte ich mich nach so einem Erlebnis. Die Vorstellung erregte mich einfach.

In der Realität wollte ich es trotzdem nicht erleben, dafür hatte ich viel zu grosse Angst mich jemandem völlig auszuliefern.

Dieses Kopfkino kehrte in regelmässigen Abständen wieder, nachdem meine Erregung abgeklungen war, reichte mein eigenes Verständnis für mich nicht mehr aus. Wie kann ich mir nur wünschen so ausgepeitscht zu werden?

Ich verstehe es heute noch nicht.

Inzwischen erlebte ich als Sklavin schon einige sehr strenge Bestrafungen, die mich an meine Grenzen und weit darüber brachten, da mein Herr alle Rechte über mich hat. Er kann mich nach belieben Bestrafen und ich geniesse es sehr ihm voll und ganz zu gehören.

 

 

 

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