Die Faszination vom Spanking II

Als Sklavin finde ich es unglaublich erregend meinem Herrn vollständig ausgeliefert zu sein. Durch meinen Wunsch ihm als Sklavin zu gehören, hat er das Recht mich ganz nach seinem Ermessen und so streng wie er es für nötig erachtet zu bestrafen.

Dabei geht es nicht nur um die Strafe, mein Herr hat das Recht alle Entscheidungen für mich zu treffen und mich immer und überall zu benutzen.

Sicher ist es demütigend, nicht mehr für mich selbst zu entscheiden, sehr demütigend sogar. So unterwürfig kann ich ihm auch nur dienen, weil er mein vollstes Vertrauen besitzt. In alle den Jahren meiner Erziehung war keine seiner Entscheidungen zu meinem Nachteil. Doch ich schweife vom Thema ab.

Für mich ist es sehr erregend, meinem Herrn vollständig ausgeliefert zu sein, nicht zu wissen, wie streng er mich bestraft. Die Peitsche zu spüren, bis ich um Gnade flehe und dabei nur hoffen zu können, dass mein Herr auf mein Flehen eingeht. Zwischen den Hieben erregt er mich bis ich ganz nass bin und wimmer. Dann trifft mich der nächste Hieb und die Erregung vermischt sich mit dem Schmerz, was inzwischen durchaus einen Orgasmus auslösen kann.

 

Beide Seiten des Spankings sind überaus fazinierend.

Jemanden zu bestrafen und seine Reaktion zu sehen genau so, wie die Hiebe zu empfangen und die Möglichkeit zu nutzen sich dem dominanten Partner auszuliefern.

 

 

 

 

 

 

 

 

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