Meine Leidenschaft

Meine Leidenschaft die Sklavin von Herrn Streng zu sein, bestimmt mein gesamtes Leben.

Dabei begann es ganz harmlos und viele Jahre bevor wir uns kennen lernten.

Ein Erlebnis beeinflusste mich schon in meiner Kindheit, lenkte meine Aufmerksamkeit aufs Spanken. Während meiner Teenagerjahre festigte eine Geschichte mein Interesse so, dass ich mich davon nie mehr lösen konnte.

Die wesentlichen Eckpunkte bleiben dabei immer gleich und erregen mich heute noch intensiver als damals.

 

Der Bestiz von Herrn Streng zu sein.

Ihm gehorchen zu müssen, ohne eine Wahl zu haben, ohne entscheiden zu können was   ich will. Was mich daran erregt werde ich nie begreifen, doch diese Sehnsucht bestimmt mich schon seit Jahren.

 

Seine Dominanz zu spüren macht mich einfach nur geil, darauf habe ich keinerlei Einfluß.

 

Regelmässig gespankt zu werden löst in mir eine tiefe Befriedigung aus. Die Intensität und Strenge bestimmt natürlich mein Herr.

 

Herr Streng kennt mich besser als ich mich selber und weiß wie er mit mir umgehen muss, dass ich zu einer dauergeilen Sklavenstute werde.

Wie immer hat es zwei Seiten!

Zu realisieren, wie tief meine Leidenschaft Sklavin zu sein geht ist sehr demütigend, weil ich mein Freiheit darin finde ihm zu gehören. Diese Erkenntnis zu akzeptieren hat Jahre gedauert. Gehorchen zu müssen ist alles andere als leicht, den von meinen Grundlagen halte ich mich nicht an Regeln und führe gehorsam die Anweisungen von übergeordneten Personen aus.

Doch ist es für mich wunderschön für Herrn Streng geil zu sein, seinen Genuß daran zu spüren steigert meine Erregung weiter und es entsteht eine Spirale der Erregung...

 

 

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