Wie mein Herr mich zur Sklavin erzieht

Vor  einigen Jahren war ich auf der Suche nach einem Ausgleich, um mit meinem Leben und vor allem meinen Gefühlen klar zu kommen.

Für mein  Leben wünschte ich mir eine solide Basis und vor allem einige meiner Fehler loszuwerden. Damals dachte ich nicht daran einem Dom mein gesamtes Leben zu überlassen und ihm voller Freude unterwürfig zu dienen.

Eigentlich war es für mich auch ein Widerspruch!

Den wenn ich unterwürfig diene, dann geht dies doch nicht voller Freude, oder?

 

Dann lernte ich Herrn Streng kennen und über Jahre hinweg änderte sich alles!

Meine Einstellung, meine Wünsche und vor allem meine Unterwürfigkeit, den früher war ich es ganz sicher nicht!

Jeden Ungehorsam bestrafte Herr Streng konsequent und streng!

Seine Führung war von Anfang an eng und wurde beständig strafer.

Oft dachte ich, es geht doch gar nicht mehr enger und wo gibt es noch Freiheit und eigene Entscheidungen in meinem Leben?

Meine Vorstellung endete Anfangs bei einer strengen Bestrafung. Wie tief und eng die Führung einer Sklavin sein kann erfasste ich nicht mal im Ansatz.

 

Heute diene ich meinem Herrn wirklich unterwürfig und doch voller Freude.

Ihm Vergnügen zu schenken wurde zu meinem Lebensinhalt.

Noch immer bestraft er jedes Fehlverhalten sehr streng mit der Peitsche.

Er lässt mir keine Nachlässigkeit durchgehen, was für mich oft schwer ist, da es mir schwerfällt regelmäßig und genau meine Aufgaben zu erledigen.

 

Doch hat Herr Streng mein Verhalten hier deutlich verändert und nicht nur in diesem Punkt, sondern mein ganzes Wesen ist in einem stetigen Wandel begriffen, der von meinem Herrn gelenkt wird.

Erziehung funktioniert auch bei Erwachsenen!

 

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