Der erste Blog Beitrag

Am 26.04.2012 erschien der erste Blog Beitrag von mir als Sklavin. Weiter unten ist der Beitrag zum nachlesen eingestellt.

 

Lange versuchte ich mich von der Sehnsucht zu lösen, meinem Herrn als Sklavin zu dienen. Es war ein langer und schwieriger Weg, bis ich mein Wesen und meinen Status akzeptieren und annehmen konnte. Noch länger dauerte es, die Gedanken auch real zu leben. Im laufe eines Lebens entstehen viele Prägungen, davon sind wir uns der meisten gar nicht bewusst.

Freiwillig und davon überzeut als Sklavin zu leben widersprach einigen Prägungen in mir. Es war alles andere als leicht diese Hindernisse auf meinem Weg zu bewältigen.

Sicher gab Herr Streng mir immer wieder Gelegenheit meine Sehnsucht zu überdenken und einen anderen Weg einzuschlagen.

 

Mehrmals wollte mein Herr während der letzten 5,5 Jahre meine Versklavung beenden. Mit meinen Möglichkeiten versuchte ich in diesen Momentaufnahmen zu einem "normalen" Leben zurück zu finden. Doch die Sehnsucht meinem Herrn als Sklavin zu gehören, torpedierte meine Versuche normal zu leben, bis ich immer wieder darum flehte seine Sklavin sein zu dürfen.

Inzwischen lebe und denke ich als seine Sklavin und liebe es ihm zu gehören.

Jegliches in Frage stellen hat aufgehört, nicht weil ich mein Wesen und Wünsche jetzt besser verstehe als damals, sondern weil es mich glücklich macht ihm zu gehören.

 

 

Donnerstag, 26. April 2012

Der Wunsch Sklavin zu sein


Der Wunsch Sklavin zu sein!
Schon lange schlummert der Wunsch Sklavin zu sein in mir, seitdem ich ein Teenager war greift er in meiner Fantasie um sich. Lange Zeit träumte ich nur davon, traute mich nicht es zu erleben. Immer wieder stellen sich die Fragen, wie es wohl ist, einem Herrn ganz zu gehören, das Eigentum von ihm zu sein. Meinem Herrn vor allem sexuell immer zur Verfügung zu stehen, von ihm ganz nach belieben benutzt zu werden. Nach seinen Vorstellungen erzogen, gezüchtigt und auch vorgeführt zu werden. Seinen Genuss zu spüren mich zu besitzen, zu dominieren und zu bestimmen.
In den letzten Jahren spielte mein Herr mit mir, zeigte es mir immer wieder – anstatt wie vorgesehen das Verlangen danach zu stillen und mich davon zu befreien, wurde es immer stärker.
Inzwischen kann ich nicht mehr nein sagen, wenn ich die Möglichkeit habe ihm zu dienen. Ich will es, genieße es ihm zu dienen, seinen Besitzanspruch zu fühlen und ihm völlig ausgeliefert zu sein.
Es ist nicht nachvollziehbar und für mich völlig unverständlich warum der Wunsch Sklavin zu sein, in mir so stark ist. Er setzt meinen Verstand völlig außer Kraft, der wirklich heftig protestiert. Es ist ja auch undenkbar, freiwillig die Sklavin von jemand anderem sein zu wollen. Seine Freiheit und Entscheidungsfähigkeit bewusst in die Hände von jemand anderem zu legen, immer kontrolliert zu werden, Rechenschaft über das ganz Leben abzugeben. Es fällt mir auch extrem schwer mich und die Entscheidung so zu akzeptieren. Immer wieder lehne ich mich dagegen auf, versuche diesen Wunsch los zu werden – damit er mein Verhalten nicht mehr bestimmt.
Doch das Verlangen Sklavin zu sein ist sehr viel stärker.
Jetzt ist es wirklich soweit, mein Herr nimmt mich ganz in Besitz und macht mich zu seiner Sklavin, seinem Eigentum.
Zwei Stimmen rufen laut in mir, die eine freut sich und jubelt (wie schräg das auch sein mag) und die andere protestiert aufs heftigste.

Bild des Tages

Liebe Leser, wir suchen eure Bilder des Tages.

aber Achtung, diese müssen euch gehören und euch zeigen, bzw ihr müsst die Genehmigung haben das Bild zu veröffentlichen.

Die Bilder werden dann öffentlich gezeigt

Einsenden unter:

info@erziehungsinstitut-streng.com

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.