Sklaven ausbilden?

Immer wieder stellen sich Sklaven bei uns vor, die auf unser Inserat "Handwerkersklave gesucht" melden.

 

Dabei stellen wir nach wie vor fest, wie beklagenswert die vorhandenen Vorstellungen der jeweiligen "Wunsch-Sklaven" sind.

Die meisten haben keine reale Vorstellung was es heisst in besagter Stellung zu erleben.

Sicher können wir uns glücklich schätzen in unserem Land zu leben und frei für die Lebensweise entscheiden zu können, die uns am meisten anspricht.

 

Doch was heisst es den hier und heute als "Sklave" zu leben?

1. Entscheidung trifft jemand anders.

Du entscheidest dich freiwillig, dich jemand anderem unterzuordnen!

Jetzt zählt nicht mehr dein Wille und deine Wünsche, sondern nur die deines Herrn/Herrin.

Er/Sie übernimmt die Verantwortung für dein Wohl, trifft dabei allerdings alle Entscheidungen für dich. Du bist bereit dich fremd bestimmen zu lassen.

Es hört sich schlimm an. Doch in der richtigen Dom/Sub-Beziehung bist du dabei sehr glücklich.

2. Verhalten

Dein Verhalten deinem Herrn/Herrin ist völlig unterwürfig. Bei der Begrüßung werden knieend die Füße geküsst, der Blick ist immer gesenkt und Widerworte oder eine eigene Meinung gibt es nicht. Auch das hört sich schlimmer an, als es mit dem richtigen Herrn/Herrin ist.

Sicher erwartet dein Herr/Herrin deinen Gehorsam und prüft den auch immer wieder, doch ein guter Herr achtet dabei auf dich und dass es dir gut geht.

3. Arbeitswille

Natürlich setzt ein Sklave/in seine/ihre Arbeitskraft zum Wohle ihrer Herrschaft ein.

Dabei bedeutet es auch, die Herrschaft zu verwöhnen und alle aufgetragenen Arbeiten ohne Murren und Meckern auszuführen. Es gibt kein Recht mehr nur die Arbeiten auszuführen, auf die man Lust hat, oder die Arbeiten schlampig und schnell zu erledigen.

Es ist kann befreiend sein sich körperlich anzustrengen und nicht überlegen zu müssen welche Abläufe noch zu planen und durchzuführen sind. Das heisst allerdings auch, es werden alle Aufgaben sorgfältig durchgeführt, sonst gibt es dafür eine Strafe.

 

Einige Sklaven die sich bei uns vorgestellt haben, waren der Ansicht sie können sich die Arbeiten aussuchen, oder sie führen sie schlampig durch und dann kann man zum Spanken übergehen, sowie eines weiteren sexuellen Abenteuers.

Diese Sklaven sind jedesmal enttäuscht wieder  abgefahren!

Den die Befriedigung erfährt man als Sklave/in nicht durch die Erfüllung der eigenen Wünsche....

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