Eindrücke des Putzsklaven

In den letzten Beiträgen ging es immer wieder  um die Ausbildung von Sklaven. (Immer nur wenn beide Seiten einverstanden sind!)

Die Auswahl eines geeigneten Kandidaten ist gar nicht so einfach.

Wie bei jeder Annoce, ist es wichtig den passenden Bewerber zu finden!

 

Mitte September war es dann soweit!

Der erste Dienst unseres Sklaven stand an.

Um beiden Seiten die Möglichkeit zu bieten sich alles genau anzusehen berichten wir erst jetzt davon. Unser Sklaven sollte sich sicher sein uns dienen zu wollen und

 genau so wie wir ihn als passend empfinden mussten.

 

Ab jetzt wird er öfter über seine Dienste, Erfahrungen und Empfindungen berichten.

Die ausführlichen Berichte mit Bildern gibt es im Mitgliederbereich.

Viel Freude bei seinem ersten Bericht.

 

"Ich bin Stefan und ich habe das Glück und die Ehre, Herrin Marianne als Diener und Haussklave in Ihrem Anwesen dienen zu dürfen. Nun habe ich von meiner Herrin den Auftrag erhalten, mich hier in diesem Blog erstmals zu Wort zu melden.

 

 

 

Als ich zum ersten Mal bei Herrin Marianne ankam, wurde ich gleich in ihren Strafraum im Keller geschickt, wo ich meine Kleidung ablegen musste und ich musste mich erstmal mit im Nacken verschränkten Händen in eine Ecke stellen, während Herrin Marianne das Zimmer wieder verließ. Mir kam die Zeit, die ich dann in dieser Stellung verbringen musste, ziemlich lang vor, aber ich wagte es nicht, meine Hände vom Nacken zu entfernen. Ich wusste ja nun nicht, wann Herrin Marianne wieder zurückkommt und ich war mir klar, dass es sicher einen sehr schlechten Eindruck hinterlassen würde, wenn Sie mich dann nicht in der Stellung antreffen würde, die sie in sehr strengem Ton angeordnet hatte.

 

 

 

Ich weiß nicht, wie lange es gedauert hatte, bis sie wieder zurück kam und mich dann einige Zeit noch schweigend betrachtete. Natürlich wagte ich noch immer nicht, meine Stellung zu verlassen. Irgendwann hörte ich dann ihre Stimme, die mich über meine Aufgaben und Pflichten aufklärte. Danach musste ich meine persönlichen Dinge bei Ihr abliefern und bekam dann meine Dienstkleidung ausgehändigt, die aus einem schwarzem Umhang und aus einer weißen Rüschenschürze bestand. Ebenso musste ich Damenschuhe und von der Herrin gereichte Strümpfe anziehen.

 

Danach durfte ich der Herrin in die Wohnräume folgen und mir wurde gezeigt, wo sich Staubsauger, Putzmittel usw. befinden. Meine erste  Aufgabe bestand darin, Küche, Bad, Klo und das weitläufige Wohnzimmer zu säubern.

 

Ich sollte mit dem Wohnzimmer anfangen und begann mit der mir aufgetragenen Arbeit. Herrin Marianne hatte sich derweil entfernt und ich war alleine im Wohnzimmer und hatte mir vorgenommen, ebenso gründlich wie schnell meiner Aufgabe nachzukommen. Das war schließlich nicht meine erste Tätigkeit als Putzsklave und im Vergleich zu meinen vorigen Tätigkeiten war es hier recht sauber und aufgeräumt: "Recht lockerer Job" dachte ich mir beiläufig...

 

Wie sehr dieser erste Eindruck getäuscht hat, ist im ausführlichen Bericht zu lesen.

Den findet ihr im Mitgliederbereich unter "Haussklave Stefan", Link "01.10.17".

 

Bild des Tages

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