Der Traum

Entspannt und rundum glücklich wachte ich langsam auf. Sogar jetzt noch fühlte ich die positiven Gefühle aus meinem Traum. Zufrieden kuschelte ich mich in meine Decke und versuchte die Details in den Wachzustand zu retten.

Langsam setzte sich Puzzel für Puzzel zu einem Bild zusammen.

Ein glücklicher Tag am Strand, ohne Sorgen um den nächsten Tag. Es war so schön die Zeit mit den Freunden zu verbringen, einfach nur zu genießen. Für nichts Verantwortung zu tragen und einfach nur sein zu können. Nach einiger Zeit änderten sich die Personen, es waren keine Freunde mehr, sondern mein Herr.

Erneut gab es keine Sorgen und die Gelegenheit mich in meinen Status als Sklavin fallen zulassen, den Genuß des Dienens und der Hingabe auszukosten, ohne einen Gedanken was Morgen sein könnte.

Erneut spürte ich die Glückshormone durch meine Adern rauschen...

 

Wie unterschiedlich ist doch mein Traum der Unterwerfung zur Realität!

Oh ja, es ist sehr erfüllend und macht mich rundum glücklich meinem Herrn so dienen zu dürfen.

Allerdings blendt mein Traum die "unschönen" Seiten der Unterordnung völlig aus.

Die Grundlage, um sich ganz fallen lassen zu können, ist und bleibt das Vertrauen in den Partner. Trotzdem stehe ich oft genug an meine Grenzen, wo es mir sehr schwer fällt zu gehorchen und nicht alles in Frage zu stellen.

Selbstverständlich passieren Fehler, wer macht keine Fehler?

Natürlich verläuft auch bei einem Dom nicht alles reibungslos und glatt, doch diese Herausforderungen zu bewältigen kann aus der richtigen Perspektive sehr befriedigend sein.

Was erwarte ich als Sub?

Das alles  wie in meinem Traum verläuft?

Auf Dauer ein sehr langweiliges Leben!

 

 

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