Der gelebte Traum

Natürlich kann ich im Liegestuhl träumen, danach aufstehen und ein völlig normales Leben führen. Nur hat mich dieses normale Leben nie wirklich befriedigt. Es blieb immer eine unerfüllte Sehnsucht in mir zurück, die mich dazu verleitete, sobald wie möglich weiter zu träumen, dazu waren unterschiedliche Bücher oder Filme hilfreich. Zwar lebte ich dann in der Geschichte von jemand anderem, doch war es zumindest spannend und immer wieder anders.

Dann lernte ich meinen Herrn kennen!

Wieviel eine Person im Leben verändern kann!

Auf einmal war mein Leben spannend!

Es war so schön! Endlich war das tägliche Einerlei vorbei!

Immer wieder neu und anders!

 

Doch, oh Schreck!

Wie bei den Roman Helden wird es plötzlich schwierig!

Ich muss meine Kompfortzone verlassen!

Jetzt liege ich nicht mehr im Liegestuhl und zitter mit der Heldin mit!

Nein, jetzt geht es um mich!

Den Traum zu leben ist so anders, als ihn zu träumen!

Hier begegne ich mir selbst, stelle meine schwachen Charaktereigenschaften fest!

Bemerke plötzlich Stolpersteine, die mich schon mein gesamtes Leben behindert haben, ich bis dahin jedoch ignorierte!

 

Was mache ich nur?

Ist es besser zu träumen, anstatt zu leben, oder lebe ich lieber meine Träume?

Doch es ist so anders als ich es mir erträumte....

Plötzlich wirkt die Kompforzone so sicher und ansprechend!

Aber, mal ehrlich, auch unendlich langweilig!

 

 

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