Mitten in der Nacht

Wieder ein mal wache ich mitten in der Nacht heftig erregt auf.

Kann nicht mehr schlafen, weil meine Möse vor Sehnsucht pocht.

Die Gedanken an den letzten Besuch von Herrn Streng beschäftigen mich und steigern den Wunsch ihm zur Verfügung stehen zu dürfen.

 

Mit weit gespreizten Armen und Beinen liege ich am Boden und warte auf die nächste Idee meines Herrn. Meine Augen sind mit einer Maske bedeckt. In dieser Position bin ich meinem Herrn völlig ausgeliefert, meine intimsten Zonen liegen offen, zu seiner freien Verfügung vor ihm. Noch vor wenigen Momenten spankte er meine Möse und Nippel, leider war ich so empfindsam, dass jeder leichte Hieb mich an meine Grenzen brachte. Wimmernd bat ich um Gnade, obwohl ich es mir schon länger gewünscht habe so gespankt zu werden.

Da spüre ich wie heißes Wachs auf meine Nippel tropft, erneut dringt leises Jammern aus meinem Mund. Das Wachs ist beim auftreffen noch so heiß, richtig unangenehm. Gleichzeitig spüre ich schon die erste Welle der Erregung, als der Schmerz langsam abklingt und mit jedem neuen Tropfen neu aufflammt.

Da treffen die nächsten Tropfen auf meine empfindsame Möse, wimmernd möchte ich meine Beine schließen, um sie zu schützen. Doch dann explodiert die Erregung in mir.

Natürlich lasse ich meine Beine weit gespreizt, egal wie schwierig es ist dabei ruhig zu bleiben. Jeder heiße Tropfen steigert meine Erregung ins unermessliche, bringt mich in ungeahnte Höhen, auf Gipfel die ich nur unter der Führung von Herrn Streng erreiche.

Schmerz und Höhepunkt gehen Hand in Hand, wechseln sich in rascher Folge ab, die Kontrolle hat dabei nur mein Herrr.

Als meine Möse ganz mit Wachs bedeckt ist, muss ich mich umdrehen und auf alle vieren vor ihm knien. Er befestigt Elektroden an meinen Nippeln und steigert den Reizstrom bis mir der Saft aus meiner Möse tropft. Erneut steigert er damit meine Erregung und Höhepunkte in ungeahnte Höhen. Unter meiner Möse steht eine Schüssel, die meinen Saft auffängt. Es ist wirklich demütigend so gemolken zu werden.

 

Allerdings ist es auch wirklich geil, meinem Herrn völlig ausgeliefert zu sein. Ohne Kontrolle über meine eigene Erregung. Nicht zu wissen, was er mit mir machen wird und jede Andeutung lässt meine Möse vor Sehnsucht pochen.

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