Wenn der Herr seine Sklavin lesen kann...

Vor einigen Wochen hat mein Herr mir viele Freiheiten zugestanden, was mir am Anfang auch gut gefallen hat.

Ich habe es genossen, einfach wieder machen zu können was ich wollte.

Ohne fragen zu müssen, ohne um Erlaubnis für meine Pläne zu bitten, was ziemlich erniedrigend ist. Jeder Dom (Hier ist immer Dom oder Domina und bei der Sklavin auch der Sklave gemeint.) der seine Sklavin dauerhaft erniedrigen und demütigen will, hat mir viel Erfolg, wenn er seiner Sklavin jede Entscheidungsfreiheit abspricht und sie dafür um Erlaubnis bitten muss. Es ist einfach wahnsinnig erniedrigend!

Doch nach wenigen Tagen bemerkte ich schon, wie sehr mir die Zeit mit meinem Herrn fehlt. In den letzten Jahren habe ich sehr viel Zeit mit ihm verbracht, die zu einer engen Beziehung führte. Wie eng meine Beziehung zu meinem Herrn ist, wurde mir bald bewusst.

Ich vermisste ihn einfach, mir fehlte die Nähe zu ihm. Sicher telefonierten wir noch immer und er stand mir auch mit Rat in jeder Situation zur Seite. Allerdings spürte ich nur selten die gleiche tiefe Verbundenheit, wie vorher. Auf den Punkt gebracht? Ich vermisste meinen Herrn wahnsinnig stark. Mir war nicht bewusst, wie sehr man sich an eine andere Person anschließen kann, um sich so nach seiner Gegenwart zu sehnen.

 

Aus meiner Sehnsucht machte ich bei unseren Gesprächen kein Geheimnis, trotzdem erwartete ich keine Veränderunge, den mein Herr triffft die Entscheidung wie er mich führt, eng mit wenig bis zu keiner Freiheit oder weit, mit viel Freiheiten.

Deshalb überraschte es mich sehr, als er auf mein flehen einging und die Führung vor ein paar Tagen wieder sehr straff anzog. So streng anzog, dass ich mich fragte, weshalb ich es mir so wünschte...

Er schränkte meine Freiheiten noch viel mehr als vorher ein!

Seine Anweisungen waren so demütigend, dass ich innerlich dachte: "So ein A..., was soll das?" Leider bemerkte mein Herr meine Gedanken. Er kennt mich so gut, die kleinste Stimmungsschwankung kann er an meinem Gesicht und meiner Stimme ablesen.

Tja, ihr könnt euch sicher vorstellen, dass er gar nicht begeistert war!

Da er meine Gedanken an mir ablesen konnte, ist er der Ansicht, dass die Strafe aufs strengste zu erfolgen hat.

Was zu einer neuen sehr strengen Auspeitschung von mir führen wird...

 

Vielleicht denkt ihr jetzt: Warum hat sie den Gedanken nicht geleugnet? Weshalb hat sie nicht einfach gelogen?

Mein Herr sieht mir an, wann ich lüge, es ist für mich unmöglich ihn anzulügen und jede Lüge führt zu einer Bestrafung, die sehr heftig und unangenehm ist. Keiner möchte so ausgepeitscht werden...

Deshalb lüge ich meinen Herrn nicht an!

Es würde mir nicht gut bekommen...

 

 

 

 

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