Kennen lernen

Nach einigen Mails stand derTermin zum Kennen lernen von Zögling Silke.

In dieser Zeit zeigte sich schon, wie dringend Silke eine feste Hand und konsequente Grenzen benötigt. Bei einem Teil der Sätze erinnerte sie eher an eine trotzige, verzogene Göre, anstatt an eine erwachsene Frau.

Bei so viel Provokationen verging sogar uns die Lust weiter zu machen. Wir sagten ab und waren sehr überrascht, als uns eine Mail nach der anderen erreichte, in der sie regelrecht um Erziehung und eine kräftige Bestrafung bettelte.

 

Wir liesen uns erweichen und stimmten einem Kennen lernen zu.

Wie jeden anderen Zögling, wurde sie am Treffpunkt abgeholt und auf dem Weg ins Erziehungsinstitut unterhielten wir uns erst mal. Hier wirkt Silke nervös, aber auch aufgedreht und voller Erwartung.

Im Bestrafungsraum bekam sie erst einmal die Anweisung sich in die Ecke zu stellen, danach musste sie sich ausziehen.

 Voller Überraschung stellte ich fest, dass mein überdrehter Zögling aus dem Auto, plötzlich zu schüchtern war ein Wort von sich zu geben, geschweige den, sich ordentlich in die Ecke zu stellen. Peinlich berührt, bedeckte sie Ihre Brüste und lies sich nur widerstrebend übers Knie legen.

Eigentlich hatte ich den Eindruck, sie hat es sich anders überlegt und möchte wieder gehen.

Also versohlte ich ihr mit der Hand den Hintern und zum (gedachten) Abschluß noch mit dem Kochlöffel.

Auf meine Frage, ob dies als Bestrafung für Sie ausreiche, schüttelte Silke den Kopf und bat ganz leise, ich verstand sie fast nicht, um eine weitere Tracht. Diesmal soll ich bitte den Riemen nehmen und kräftig durchziehen. Ich fragte mich, welcher Eindruck jetzt den der richtige ist. Um dieser Bitte nach zu kommen, sollte Sie sich über einen Hocker legen. Trotzig schüttelte sie den Kopf, sie hat keine Lust, sich über den Hocker zu legen!

Also packte ich Silke am Arm und drückte sie in die richtige Position auf den Hocker, klemmte sie zwischen meine Beine und zog mit dem Riemen mehrmals kräftig über den Allerwertesten, der sich mir schön entgegen streckte.

Immer wieder, bis Silke anfing zu weinen und aufhörte sich aktiv dagegen zu wehren!

Nach der Tracht bedankt sie sich ganz leise bei mir, man sah ihr an, wie peinlich es ihr war, diese Tracht genau so gebraucht zu haben.

Auf dem Weg zum Treffpunkt war von der schüchternen Silke nichts mehr zu spüren, jetzt war sie erneut völlig überdreht und wirkte völlig glücklich.

Hier könnt Ihr uns Eure Fantasien mitteilen.