Zwischen Beziehung und der Lust

 

Wie ich schon erwähnt hatte, war ich in einer Beziehung als ich Madame kennen gelernt habe. Meine Ex wusste davon, was mir auch sehr wichtig war. Jeder außenstehende, Familie und Freunde sahen eigentlich nur das Ende dieser Beziehung. Durch meine Berichte und jeden Tag reflektiert wie es mir geht und was ich erlebe spielte meine schwierige Beziehung immer eine Rolle. Ich erzählte Madame gewisse Situationen wollte aber nie eine Meinung von ihr haben oder dass Madame sich einmischt. Sie hat mich nie über meine Gefühle oder Empfindungen gefragt, was meine Liebes Beziehung anging. Sie erzog mich so, wie ich es brauchte und wollte. Das einzige was Madame mich immer und immer wieder fragte war:

 

 

 

Wie geht es dir? 
Fühlst du dich gut?

 

Ist es das was du möchtest?
Bist du glücklich? 
Bringt es dich weiter? 

 

Es war niemals eine Frage dabei die meine Ex oder die Beziehung betroffen hat. Sie hat mich immer nur gefragt, wie ich mich fühle und hat mich gesehen. Der Spagat zwischen meiner Beziehung und dem Wunsch erzogen zu werden waren enorm. Ich wollte nach wie vor das Leben mit meiner Ex und doch wollte ich meine Neigung leben die mir so viele Jahre fehlte. Meine Ex hatte dafür nichts übrig bemerkte aber, dass ich ohne nicht kann. 

 

Meine Beziehung war im Rückblick schon viel früher zu Ende, als ich es wahrhaben wollte. So entschloss ich mich zu trennen, voller Mut, Enttäuschung, Lebensfreude und Ungewissheit,  um mich selbst wieder zu finden.

 

 Ich war völlig zerstört von meiner Beziehung und doch fühlte ich mich so befreit wie noch nie. An dem Tag meines Auszug, kniete ich mich bildlich vor meine Herrin und bat um eine vollständige Erziehung, diesmal ohne Grenzen, ich wollte es voll und ganz. 
Jeder weiß wie schlecht  es einem geht, wenn man verlassen wird oder sich trennt,  wie hart und schwer die Phase danach ist. Endlich konnte ich  Leben was ich wollte und brauchte. Endlich war ich wieder für mich und musste keine Rechenschaft ablegen. Die Trennung ging jedoch nicht Spurlos an mir vorbei. Wie jeder andere durchlebte ich Höhen und Tiefen der Trennung. Zweifel, Höhenflüge, das Vermissen der Beziehung und doch die Freiheit. Ein auf und ab! Doch was mir in der Zeit gezeigt worden ist, das Familie und Freunde mir jeder Zeit zur Seite standen und so auch meine Herrin. 

 

Der Grundstein zu meiner Erziehung wurde am zweiten treffen gelegt, doch die Mauern zu Weiterbildung als Sklavin an meinem Auszug. Der Rückhalt meiner Herrin, dass zu überstehen, war stark. Erst jetzt fing mein Kopfkino richtig an zu arbeiten und somit auch der Einzug von Herr Streng.

 

 

 

Glückliche Grüße 

 

Sklavin V von 

 

Madame und Herr Streng

 

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